Hurra – endlich schwanger! Neben die Freude über den anstehenden Nachwuchs tritt jedoch mitunter auch die Sorge vor Erkrankungen, die die Entwicklung des Ungeborenen gefährden können. Zu möglichen
Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken, muss sich ihr Immunsystem spätestens nach der Stillzeit erst Stück für Stück aufbauen. Im Kindergartenalter durchleben sie die typischen
Jeden Tag werden in Deutschland über 15.000 Blutspenden für die medizinische Versorgung benötigt. Bevor Spenderblut wirklich als Transfusion zum Einsatz kommt, wird es im Labor umfangreich auf
Werdende Eltern wünschen sich nichts sehnlicher als ein gesundes Kind. Untersuchungen der Schwangeren und des Neugeborenen decken Gesundheitsrisiken auf und verhindern Folgeschäden.
Von wegen Kinderkrankheit: Masern gehören zu den besonders ansteckenden Infektionskrankheiten. Zudem drohen Komplikationen wie Entzündungen im Mittelohr, der Lunge und des Gehirns. Neben Säuglingen
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die Zahl 435 zur Zahl des Monats September gekürt. Warum? 435 Masernfälle wurden zwischen Jahresbeginn und Ende August 2024 in Deutschland gezählt – Anlass genug,
Der Juli gehört zu den geburtenstärksten Monaten im Jahr. Gesundheitsvorsorge und Früherkennung starten aber schon, wenn das Baby noch im Bauch der Mutter heranwächst. Zu den gesundheitlichen Risiken
Der Frauenarzt begleitet die werdende Mutter mit einem umfassenden Vorsorge-Programm durch ihre Schwangerschaft – zu ihrem Schutz und zum Schutze des Kindes. Ein Hauptaugenmerk sollte dabei auf
Eltern wünschen sich Umfragen zufolge für ihre Kinder vor allem Gesundheit – noch vor guter Bildung. Früherkennungs- und Vorsorgeangebote der Krankenkassen helfen dabei: Das Neugeborenenscreening
Impfungen schützen vor vielen Infektionen – nicht nur vor sogenannten Kinderkrankheiten: Die HPV-Impfung etwa reduziert das Risiko für Gebärmutterhalskrebs deutlich; eine Impfung gegen Gürtelrose
Unentdeckte Infektionen und lückenhafter Impfschutz können zu Komplikationen in der Schwangerschaft und bei der Geburt führen. Darum können werdende Mütter sich regelmäßig untersuchen lassen.
Impfungen verhindern Krankheiten und helfen dabei, gesund durchs Leben zu kommen. Nach Angaben von Unicef haben Impfungen dazu beigetragen, dass die Kindersterblichkeit seit 1990 halbiert wurde.
… Impfallianz Gavi rufen dazu auf, trotz Corona-Pandemie den Impfschutz gegen Krankheiten wie Masern, Röteln etc. aufrecht zu erhalten. Denn wird die Herdenimmunität gestört, sind insbesondere Menschen mit…
Experten registrieren, dass etwa jeder zweite Patient mit Masern hierzulande im Erwachsenenalter zwischen 20 und 50 Jahren erkrankt. Mediziner raten dazu, dass alle ab 1970 geborenen Menschen in
Immer wieder kursieren Gerüchte, dass Impfungen das Risiko erhöhen würden, an Multipler Sklerose (MS) zu erkranken. Eine groß angelegte Studie in Bayern ist dieser Frage nachgegangen. Das Ergebnis:
… aufs Baby können Infektionen die Schwangerschaft erschweren. Dazu zählen etwa Virusinfektionen wie Röteln oder Hepatitis. Auch Toxoplasmose- und Zytomegalie-Viren können die Gesundheit von Mutter und…
Gegen viele an sich tödliche Krankheiten gibt es inzwischen glücklicherweise wirksame Schutzimpfungen. Bestes Beispiel: Polio. In Deutschland trat Polio zuletzt Anfang der 1990er Jahre auf. 2002
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