Eine eingeschränkte Nierenfunktion (Niereninsuffizienz) tritt häufig auf. Trotzdem wissen viele Betroffene nicht, dass ihr Ausscheidungsorgan schwächelt. Frauen wissen sogar noch seltener als Männer,
Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen seit Jahren die Statistik der häufigsten Todesursachen an. Die aktuelle Statistik weist 338.000 Menschen aus, die 2020 an einer kardiovaskulären Erkrankung starben.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind neben einer genetischen Prädisposition der wichtigste Risikofaktor für Demenzerkrankungen im Alter. Obwohl Männer im Alter häufiger unter Bluthochdruck, Diabetes und
Vergleichsweise früh einsetzende Wechseljahre erhöhen die Gefahr für Herz und Kreislauf. Eine Studie zeigt, dass Frauen, die zusätzlich einen Typ-2-Diabetes aufweisen, besonders gefährdet sind.
Klettern LDL-Cholesterinwerte schon in jungen Jahren in die Höhe, erkranken Betroffene deutlich häufiger an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Fachleute plädieren daher dafür, auch Patient*innen unter 40
Wenn Menschen extremer Kälte oder Hitze ausgesetzt sind, erhöht sich die Sterblichkeit durch mindestens 17 Todesursachen. Für das Jahr 2019 schätzen Expert*innen die Zahl der Opfer auf 1,69 Millionen
Bei genesenen COVID-19-Patient*innen fanden sich in einer deutschen Studie aus dem vergangenen Jahr ziemlich häufig Auffälligkeiten im Kardio-MRT. Eine Beobachtungsstudie aus Norwegen ergibt nun aber
Mediziner*innen registrieren mehr Atemwegserkrankungen bei Kleinkindern, die durch RS-Viren ausgelöst werden. Das gilt auch für Deutschland. Die kleinen Patient*innen fiebern, husten und ihnen fällt
Regelmäßiges Training, gute Kondition, allgemein fit – und plötzlich steht das Herz still. Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) erleiden hierzulande Jahr für Jahr etwa 65.000
Stellen Ärzt*innen einen Diabetes fest, rückt als erstes der Blutzuckerlangzeitwert in den Blick. Kein Wunder, ist der HbA1c-Wert doch ein Schlüsselwert für die Diagnose. Beim digitalen
Seit Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie trinken Menschen öfter Alkohol als zuvor. Ein gefährlicher Trend: Eine neue Studie zeigt, dass schon geringe Mengen Alkohol Herzrhythmusstörungen auslösen können.
Der Herzbericht der Deutschen Herzstiftung zeigt: Obwohl die Bevölkerung immer älter wird, sterben weniger Menschen an Herzinsuffizienz und Herzinfarkt. Zudem ermutigen die Ergebnisse dazu, auch in
Männergesundheit: Immer noch sind Männer Vorsorgemuffel.Das hat Folgen: Sie sterben statistisch gesehen fünf Jahre früher als Frauen. Auch nutzen sie den Vorsorgekatalog der Krankenkassen in der
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