• Über das IPF

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  • Im Fokus Hepatitis

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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Tipp der Woche

 

Neue Wege im Diabetes-Selbstmanagement

CGM und FGM - moderne digitale Messsysteme verbessern das Diabetes-Selbstmanagement. Blut- und Urintests unterstützen dabei, langfristig drohende Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen.

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Vorsorge in Zahlen

62 Prozent aller Männer mit Übergewicht

Rund 62 Prozent der Männer in Deutschland sind zu dick. Längst erwiesen: Übergewicht führt zu Zivilisationskrankheiten wie Diabetes, Herzinfarkt und Schlaganfall. Übergewichtige sollten deshalb regelmäßig ihre Gesundheit mit Labortests checken lassen.

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Im Fokus

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis ist eine stille Infektion. Zumeist macht die Virusentzündung der Leber lange keine Beschwerden. Langfristig steigt allerdings das Leberkrebs-Risiko. Die wenigsten Patienten wissen jedoch, dass sie sich infiziert haben. Darum fordern Experten ein Hepatitis-Screening.

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Nachgefragt

Biologisches Alter wird sichtbar

Blut oder Urinprobe reichen: Prof. Dr. med. Matthias Nauck, Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) erklärt, wie es geht.

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Aktuelles

Digitalisierung eröffnet neue Wege im Diabetes-Selbstmanagement

Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Viele wissen noch nichts von ihrer Erkrankung. Zudem rechnen Experten damit, dass pro Jahr etwa 300.000 Diabetespatienten neu hinzukommen. Mit der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung verbessern sich auch die Möglichkeiten des Selbstmanagements der Erkrankung. Zum Welt-Diabetestag am 14. November 2018 informiert das IPF: Neue Geräte erlauben ein detaillierteres Monitoring und Langzeitbetrachtungen. Blut- und Urintests unterstützen dabei, langfristig drohende Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. … weiterlesen

Antibiotika-Resistenzen: mehr Todesfälle in Europa

Laut einer aktuellen Studie der europäischen Seuchenbehörde (ECDC) sterben jedes Jahr mehr als 33.000 Menschen an Infektionen an Keimen, gegen die einige oder mehrere Antibiotika nicht mehr wirken. Bisher schätzten Wissenschaftler die Zahl der Todesfälle durch resistente Keime auf jährlich 25.000 Fälle. Bewusster Umgang mit Antibiotika hilft, Resistenzen zu vermeiden. … weiterlesen