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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Tipp der Woche

Nachtschweiß: Sommerhitze oder Erkrankung?

Bei Frauen kann Nachtschweiß ein erstes Anzeichen der Wechseljahre sein. Aber auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma und manche Tumorerkrankungen können sich durch Nachtschweiß ankündigen. Labortests schaffen Klarheit.

 

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Vorsorge in Zahlen

Klimaanlage Körper: zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen

Eigentlich ist Schwitzen eine geniale Sache: Zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen helfen dem Körper dabei, seine Temperatur zu regulieren. Starkes Schwitzen kann jedoch auch ein Alarmzeichen für Krankheiten sein.

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Im Fokus

Tuberkulose

Die Aufgabe, Tuberkulose endgültig zu beseitigen, stellt auch Länder wie Deutschland  vor eine große Herausforderung. Im Kampf gegen die Tuberkulose und zunehmende Resistenzen der Erreger gegen Antibiotika spielen Labordiagnostik und die Weiterentwicklung schneller, zuverlässiger Testverfahren eine Schlüsselrolle.

 

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Nachgefragt

Hepatitis C-Screening für alle?

IPF-Beirat Prof. Dr. Jan Kramer hat mit seinem Team und Medizinkollegen in einer Studie geprüft: Ist ein Screening auf Hepatitis C im Rahmen des Check-up 35 sinnvoll? Das IPF fragt nach Ergebnissen und Empfehlungen.

 

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Aktuelles

Nachtschweiß: Sommerhitze oder Erkrankung?

Bleibt es im Sommer auch nachts warm, können unangenehme Schwitzattacken den Schlaf vertreiben. Bei Frauen kann Nachtschweiß ein erstes Anzeichen der Wechseljahre sein. Aber auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma und manche Tumorerkrankungen können sich durch Nachtschweiß ankündigen. Wer wiederholt unter starkem Nachtschweiß leidet, sollte sich untersuchen lassen, rät das IPF. Labortests schaffen Klarheit. … weiterlesen

Herz und Hitze

Nach vorübergehender Abkühlung sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen wieder deutlich über 30 Grad klettern. Je nach Region bedeutet das mitunter Sprünge von mehreren Grad auf dem Thermometer. Solche Kapriolen können Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schaffen machen. … weiterlesen

Reisetipps für Rheuma-Patienten

 

Das richtige Klima zur richtigen Zeit sorgt bei Menschen mit Rheuma für einen möglichst schmerzfreien Urlaub. In den Sommermonaten erholen sie sich in Mittel- und Hochgebirgslagen von 400 bis 2.000 Metern Höhe besonders gut. Ist es bei uns kalt, empfehlen sich eher warme Gefilde wie das Mittelmeer und die Kanaren. Nötige Reiseimpfungen und ausreichende Grundimmunisierung sorgen zusätzlich dafür, den Urlaub möglichst gesund zu verleben.

 

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