• Über das IPF

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  • Tipp der Woche

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  • Vorsorge in Zahlen

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  • Im Fokus Seltene Erkrankungen

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  • Nachgefragt

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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Junge Frau liegt mit Erkältung im Bett.
Tipp der Woche

Achtung, Allergie

Zunehmend klagen Allergiker auch über Symptome in den Wintermonaten. Neben Pollen gedeihen jedoch auch andere Allergene in der staubtrockenen Heizungsluft. Ob Pollen, Hausstaub oder doch eine Erkältung für rote Augen und eine Tropfnase verantwortlich sind, klären Labortests. Mit einer frühzeitigen Diagnose steigen die Chancen, Folgeerkrankungen zu vermeiden.

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Vorsorge in Zahlen

Harnwegsinfektion: 30 bis 50 Prozent Spontanheilung

Harnwegsinfektionen (HWI) wie etwa Blasenentzündungen sind unangenehm. Der Löwenanteil verläuft jedoch unkompliziert. Fast jede zweite bis dritte unkomplizierte HWI heilt von selbst wieder – Grund genug, Medikamente wie Antibiotika nur maßvoll einzusetzen.

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Im Fokus

Seltene Erkrankungen

Die Diagnose seltener Erkrankungen (SE) zieht sich oft  lange hin. Ohne Labordiagnostik könnten Ärzte  den „Seltenen“ nicht auf die Spur zu kommen. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Jürgen Schäfer, einem der führenden Experten für seltene Erkrankungen in Deutschland, informiert das IPF über Perspektiven bei der Diagnose seltener Erkrankungen.

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Nachgefragt

Hepatitis C-Screening für alle?

IPF-Beirat Prof. Dr. Jan Kramer hat mit seinem Team und Medizinkollegen in einer Studie geprüft: Ist ein Screening auf Hepatitis C im Rahmen des Check-up 35 sinnvoll? Das IPF fragt nach Ergebnissen und Empfehlungen.

 

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Aktuelles

Achtung, Allergie

Eigentlich sollten Pollen und Gräser im Winter Pause machen. Zunehmend klagen Allergiker jedoch auch über Symptome in den Wintermonaten. Neben Pollen gedeihen jedoch auch andere Allergene in der staubtrockenen Heizungsluft. Ob Pollen, Hausstaub oder doch eine Erkältung für rote Augen und eine Tropfnase verantwortlich sind, klären Labortests. Mit einer frühzeitigen Diagnose steigen die Chancen, Folgeerkrankungen zu vermeiden, so das IPF. … weiterlesen

Gefährliche Impflücken bei Keuchhusten

Mehr als 25.000 Menschen erkrankten im Jahr 2017 laut Robert-Koch-Institut an Keuchhusten. Die Infektion mit dem Bordetella-pertussis-Bakterium ist hochansteckend - und kann besonders für Säuglinge und Menschen mit schwachem Immunsystem lebensgefährlich werden. Die Bakterien verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen oder Sprechen. Eine Impfung schützt. Allerdings besitzt je nach Lebensalter nur jeder fünfte bis zehnte Erwachsene einen Impfschutz. … weiterlesen

„Personalisierte Medizin“: IPF informiert Versicherte mit neuem Info-Faltblatt

Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) weitet sein Angebot aus: Das Faltblatt „Personalisierte Medizin“ informiert Versicherte darüber, wie moderne Laboranalysen zu individuell wirksameren Behandlungen von Krankheiten beitragen. Erfreulich: Vor allem im Bereich der Krebstherapie übernehmen inzwischen alle gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diagnostische Tests vor dem Einsatz bestimmter Medikamente. … weiterlesen