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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Mann massiert sich den wegen  Rheuma schmerzenden Daumen.
Tipp der Woche

Rheuma: auf Vitamin D achten

Die Sonne lässt sich im Winter nur selten sehen. Dunkle Winter beeinträchtigen auch den Vitamin D-Spiegel – der Körper kann Vitamin D nur mit Hilfe der UV-Strahlen im Sonnenlicht bilden. Besonders Menschen mit Rheuma-Erkrankungen sollten darauf achten, dass ihr Organismus ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Zu wenig davon kann die Autoimmunerkrankung befeuern.

 

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Vorsorge in Zahlen

Vitamin D: 80 bis 90 Prozent aus körpereigener Produktion

Vitamin D stärkt die Knochen, gibt den Muskeln Kraft und mobilisiert das Immunsystem und den Stoffwechsel. Der Körper kann Vitamin D selbst herstellen: 80 bis 90 Prozent des Bedarfs bildet er mithilfe der UV-Strahlen in der Haut.

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Im Fokus

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis ist eine stille Infektion. Zumeist macht die Virusentzündung der Leber lange keine Beschwerden. Langfristig steigt allerdings das Leberkrebs-Risiko. Die wenigsten Patienten wissen jedoch, dass sie sich infiziert haben. Darum fordern Experten ein Hepatitis-Screening.

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Nachgefragt

Biologisches Alter wird sichtbar

Blut oder Urinprobe reichen: Prof. Dr. med. Matthias Nauck, Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) erklärt, wie es geht.

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Aktuelles

Rheuma: auf Vitamin D achten

Die Sonne lässt sich in unseren Breitengraden im Winter nur selten sehen. Statistiken zählten für den Winter 2017/2018 zwischen 145 und 205 Sonnenstunden, je nach Bundesland. Dunkle Winter beeinträchtigen auch den Vitamin-D-Spiegel – der Körper kann Vitamin D nur mit Hilfe der UV-Strahlen im Sonnenlicht bilden. Besonders Menschen mit Rheuma-Erkrankungen sollten darauf achten, dass ihr Organismus ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Zu wenig davon kann die Autoimmunerkrankung befeuern. Wie es um die Versorgung mit Vitamin D bestellt ist, zeigt ein Bluttest, so das IPF. … weiterlesen

Schwangerschaftsdiabetes: Experten fordern Kostenerstattung für Blutzuckermessgeräte

Jährlich entwickeln über 40 000 Schwangere einen Diabetes mellitus. Damit zählt Diabetes in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Betroffene Frauen müssen ihre Blutzucker- oder Glukosewerte regelmäßig kontrollieren. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert: Die Krankenkassen sollen die Kosten für die erforderlichen Messgeräte und Teststreifen verbindlich übernehmen. … weiterlesen

Tabakentwöhnung: Diabetes-Risiko im Auge behalten

Mit dem Rauchen aufzuhören, zählt zu den Klassikern bei den guten Vorsätzen. Die Bemühungen zur Tabakentwöhnung schlagen sich oft auf der Waage nieder. Einer Studie zufolge nimmt dadurch auch das Diabetesrisiko zu. Bei aufmerksamer ärztlicher Begleitung ist dies jedoch kein Grund, weiterhin zu rauchen. … weiterlesen

Grippe-Impfung: vom Labortest zum Impfstoff

 

Die Weltgesundheitsorganisation WHO bestimmt jedes Jahr neu, wie der Grippeimpfstoff zusammengesetzt wird. Dafür nutzen die Mediziner der WHO Daten, die in einzelnen Staaten erhoben werden. In Deutschland ist dafür das Nationale Referenzzentrum für Influenza (NRZ Influenza) zuständig. Dort untersuchen Mediziner Nasenabstriche aus sogenannten Sentinel-Praxen auf Influenzaviren. Sie analysieren, welche Viren zirkulieren, welche Eigenschaften diese haben und wie sie sich von den Virenstämmen der Vorjahre unterscheiden. So kann der neuen Impfstoff möglichst wirksam zusammengesetzt werden.

 

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