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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Tipp der Woche

Wenn das Blut stockt - Thrombosegefahr erkennen

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 100.000 Menschen an einer Venenthrombose, so die Deutsche Gefäßliga. Unentdeckt können verstopfte Gefäße zu schweren Komplikationen wie einer Lungenembolie führen. Auch jüngere Menschen sind betroffen.

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Vorsorge in Zahlen

Lungenembolie: jährlich bis zu 100.000 Todesfälle

Jedes Jahr sterben in Deutschland bis zu 100.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie. Das macht sie nach Herzinfarkt und Schlaganfall zur dritthäufigsten tödlichen Herz-Kreislauf-Erkrankung. Die häufigste Ursache für eine Lungenembolie ist eine Thrombose.

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Im Fokus

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis ist eine stille Infektion. Zumeist macht die Virusentzündung der Leber lange keine Beschwerden. Langfristig steigt allerdings das Leberkrebs-Risiko. Die wenigsten Patienten wissen jedoch, dass sie sich infiziert haben. Darum fordern Experten ein Hepatitis-Screening.

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Nachgefragt

Biologisches Alter wird sichtbar

Blut oder Urinprobe reichen: Prof. Dr. med. Matthias Nauck, Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) erklärt, wie es geht.

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Aktuelles

Wenn das Blut stockt - Thrombosegefahr erkennen

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 100.000 Menschen an einer Venenthrombose, so die Deutsche Gefäßliga. Unentdeckt können verstopfte Gefäße zu schweren Komplikationen wie einer Lungenembolie führen. Nach Expertenberechnungen sterben hierzulande zwischen 40.000 und 100.000 Menschen pro Jahr an den Blutgerinnseln, die sich in der Lunge festsetzen. Auch jüngere Menschen sind betroffen. Zum Deutschen Venentag am 27.04.2019 informiert das IPF: Labortests klären, wie es um die Gefäßgesundheit bestellt ist. … weiterlesen

Keine Angst vorm Osterei

Im Osternest, zum Osterfrühstück, im Osterlamm – an Ostern haben Eier Hochkonjunktur. Angst vor dem Cholesterin im Ei muss man jedoch nicht haben. Experten der Deutschen Herzstiftung weisen darauf hin, dass ein gesunder Cholesterinspiegel vielmehr vom gesamten Ernährungskonzept abhängt. … weiterlesen

Antibiotika: BfArM warnt vor Fluorchinolonen – fast immer gibt es gute Alternativen

In einem Rote-Hand-Brief rät das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) Ärzten, Chinolon- bzw. Fluorchinolon-Antibiotika nur noch in Ausnahmefällen zu verordnen. Länger anhaltende und möglicherweise irreversible Nebenwirkungen können die Lebensqualität von Patienten einschränken. Fast immer können Mediziner für die Therapie auf andere Antibiotika ausweichen. … weiterlesen

Thrombose und Lungenembolie

 

Pro Jahr erkrankt hierzulande einer von 1.000 Menschen an einer Thrombose. Die Blutgerinnsel können in die Lunge wandern und dort für die Atmung notwendige Adern verstopfen. Solche Lungenembolien können tödlich verlaufen. Experten schätzen, dass hierzulande pro Jahr 40.000 bis 100.000 Menschen an den Folgen einer Lungenembolie sterben. Rechtzeitig erkannt, können Thrombosen behandelt und aufgelöst werden, sodass auch das Risiko für eine Lungenembolie deutlich sinkt. Warnzeichen für eine Thrombose sind geschwollene Knöchel, Schmerzen in den Waden, Verfärbungen und Überhitzung der Haut an den Beinen. Bei der Diagnose von Thrombosen nutzen Mediziner auch Labortests wie den Bluttest auf D-Dimere.

 

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