• Über das IPF

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  • Tipp der Woche

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  • Vorsorge in Zahlen

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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Wasserglas umgeben von verschiedenen Antibiotika-Tabletten
Tipp der Woche

Erkältungen nicht mit Antibiotika behandeln

Ab Oktober nehmen die Fälle von Atemwegsinfektionen zu. Bis Jahresende stecken überwiegend harmlose Rhinoviren hinter laufender Nase, kratzendem Hals und Husten. Das IPF rät: Bei virusbedingten Atemwegsinfekten sollten Patienten unbedingt auf Antibiotika verzichten.

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Vorsorge in Zahlen

Antibiotika: Jeder Fünfte will sie bei Erkältung

Jeder fünfte Patient mit einer Erkältung will den kratzenden Hals und die Schniefnase mit Antibiotika bekämpfen. Dabei wirken die Medikamente nur gegen Bakterien, nicht gegen Erkältungsviren. Nebenwirkungen haben sie trotzdem.

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Im Fokus

Seltene Erkrankungen

Die Diagnose seltener Erkrankungen (SE) zieht sich oft  lange hin. Ohne Labordiagnostik könnten Ärzte  den „Seltenen“ nicht auf die Spur zu kommen. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Jürgen Schäfer, einem der führenden Experten für seltene Erkrankungen in Deutschland, informiert das IPF über Perspektiven bei der Diagnose seltener Erkrankungen.

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Nachgefragt

Hepatitis C-Screening für alle?

IPF-Beirat Prof. Dr. Jan Kramer hat mit seinem Team und Medizinkollegen in einer Studie geprüft: Ist ein Screening auf Hepatitis C im Rahmen des Check-up 35 sinnvoll? Das IPF fragt nach Ergebnissen und Empfehlungen.

 

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Aktuelles

Erkältungen nicht mit Antibiotika behandeln

Ab Oktober nehmen die Fälle von Atemwegsinfektionen zu. Statistisch gesehen stecken zumindest bis Jahresende überwiegend harmlose Rhinoviren hinter laufender Nase, kratzendem Hals und Husten. Das IPF rät: Bei virusbedingten Atemwegsinfekten sollten Patienten unbedingt auf Antibiotika verzichten. Die Medikamente helfen nicht gegen Viren, können jedoch bei falscher Anwendung die Gesundheit schädigen und zu Resistenzen führen. … weiterlesen

Weltantibiotikawoche - aufmerksam gegen Resistenzen

Über Antibiotikaresistenzen reden: Das ist das Ziel der Weltantibiotikawoche. Vom 13. Bis 19. November 2017 ruft die Weltgesundheitsorganisation WHO dazu auf, über den richtigen Umgang mit Antibiotika zu informieren und für die Gefahren durch falschen Einsatz der Medkamente zu sensibilisieren. Labordiagnostik und Medizintechnik unterstützen dabei, Antibiotika so viel wie nötig und so sparsam wie möglich zu nutzen. … weiterlesen

Gerinnungshemmer gegen Tumoren

Krebspatienten müssen nicht nur gegen die Tumorerkrankung kämpfen. Auch ihr Risiko für Thrombosen und Embolien liegt aufgrund der Medikamente deutlich höher als bei Gesunden. Blutgerinnsel sind nach dem Krebsleiden selbst die häufigste Todesursache bei Menschen mit Krebs. Dazu kommt: Eine gesteigerte Gerinnung begünstigt die Ausbildung von Metastasen. Mediziner konnten nun entschlüsseln, wie Gerinnungshemmer noch besser in die Therapie von Krebspatienten eingebunden werden können.

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Osteoporose - das Geschlecht macht den Unterschied

 

Jeder fünfte Mann erleidet infolge von Osteoporose eine Fraktur. Die Sterblichkeit von Männern infolge einer durch den Knochenschwund verursachten Hüftfraktur liegt mit 37 Prozent im ersten Jahr nach dem Knochenbruch doppelt so hoch wie bei Frauen. Auch wenn es schon zu einem Knochenbruch gekommen ist, wird die Krankheit bei Männern viel zu selten richtig diagnostiziert und therapiert. Die IPF-Infografik des Monats informiert übersichtlich über die unterschiedlichen Ursachen von Osteoporose bei Männern und Frauen.

 

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