• Über das IPF

    1
  • Tipp der Woche

    2
  • Vorsorge in Zahlen

    3
  • Im Fokus Tuberkulose

    4
  • Nachgefragt

    5

Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

Mehr erfahren

Tipp der Woche

Gesundheitsvorsorge schon in jungen Jahren

Vom Neugeborenenscreening bis zur J2 stehen Kindern und Jugendlichen eine ganze Reihe von Vorsorgeuntersuchungen zu. So lassen sich etwa Schilddrüsenerkrankungen mit Labortests frühzeitig feststellen. Und Impfungen helfen dabei, gesund zu bleiben.

 

mehr lesen

Vorsorge in Zahlen

Sepsis: 60 Minuten, 90 Prozent Überlebenschance

Je schneller eine Sepsis erkannt wird, desto besser sind die Chancen, sie zu bekämpfen. Startet die Therapie bereits eine Stunde nach Beginn der Beschwerden, überleben 90 Prozent der Erkrankten.

Mehr lesen
Im Fokus

Tuberkulose

Die Aufgabe, Tuberkulose endgültig zu beseitigen, stellt auch Länder wie Deutschland  vor eine große Herausforderung. Im Kampf gegen die Tuberkulose und zunehmende Resistenzen der Erreger gegen Antibiotika spielen Labordiagnostik und die Weiterentwicklung schneller, zuverlässiger Testverfahren eine Schlüsselrolle.

 

Mehr lesen

Nachgefragt

Biologisches Alter wird sichtbar

Blut oder Urinprobe reichen: Prof. Dr. med. Matthias Nauck, Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin an der Universitätsmedizin Greifswald und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Klinische Chemie und Laboratoriumsmedizin (DGKL) erklärt, wie es geht.

Mehr lesen

 

 

Aktuelles

Gesundheitsvorsorge schon in jungen Jahren

Bereits nach der Geburt geht es los mit der Gesundheitsvorsorge. Auch nach dem Neugeborenenscreening stehen Kindern bis ins Jugendalter weitere Untersuchungen zu. So lassen sich etwa Schilddrüsenerkrankungen mit Labortests frühzeitig feststellen. Und Impfun-gen helfen dabei, gesund zu bleiben. Zum Weltkindertag am 20. September 2018 ermutigt das IPF alle Eltern dazu, die Vorsorgeangebote für ihren Nachwuchs zu nutzen. … weiterlesen

Vitamin-D-Mangel vorbeugen

Noch ist es nicht ganz so weit, dennoch: Die Tage werden kürzer. In den nächsten Wochen bekommen wir zunehmend weniger Tageslicht ab. Das kann sich auch auf die Versorgung des Organismus mit Vitamin D auswirken. Eine dauerhafte Unterversorgung kann die Gesundheit beeinträchtigen, etwa der Knochen oder des Immunsystems. Ob der Körper ausreichend mit Vitamin D versorgt ist, zeigen Labortests. … weiterlesen

Antibiotika-Resistenzen: sequentielle Therapie kann helfen

Eine Studie hat die Wirksamkeit der sequentiellen Antibiotika-Therapie nachgewiesen - zumindest gegen den Keim Pseudomonas aeruginosa. Ein Team des Kiel Evolution Center (KEC) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat gemeinsam mit Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön und der schwedischen Universität Uppsala ein bisher unbekanntes Prinzip aufgedeckt, das eine neue, höchst nachhaltige Therapieform ermöglicht. … weiterlesen

Reisetipps für Rheuma-Patienten

 

Das richtige Klima zur richtigen Zeit sorgt bei Menschen mit Rheuma für einen möglichst schmerzfreien Urlaub. In den Sommermonaten erholen sie sich in Mittel- und Hochgebirgslagen von 400 bis 2.000 Metern Höhe besonders gut. Ist es bei uns kalt, empfehlen sich eher warme Gefilde wie das Mittelmeer und die Kanaren. Nötige Reiseimpfungen und ausreichende Grundimmunisierung sorgen zusätzlich dafür, den Urlaub möglichst gesund zu verleben.

 

  Alle IPF-Infografiken