Pressemeldungen

Check-up 35 um Screening auf Hepatitis ergänzen

Ein Screening auf Hepatitis B und C im Rahmen des Check-up 35 kann wesentlich dazu beitragen, mehr Patienten mit chronischer Leberentzündung zu erkennen und zu behandeln. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Universitätsklinikums Leipzig, der allgemeinärztlichen Praxis Dr. I. Wolffram und des LADR Fachlabors, sagt Prof. Jan Kramer, Facharzt für Laboratoriumsmedizin und Mitglied des IPF-Beirats. … weiterlesen

Neue IPF-Infografik zu Diabetes und Flugreisen

Menschen mit Diabetes müssen nicht auf Traumurlaubsziele in der Ferne verzichten. Dank guter Vorbereitung lassen sich auch Langstreckenflüge gut überstehen. Mit der aktuellen IPF-Infografik können Redaktionen Diabetiker und Angehörige anschaulich darüber informieren, was bei langen Flugreisen unbedingt ins Handgepäck sollte. Die Infografik steht allen Redaktionen kostenlos zum Abdruck zu Verfügung. … weiterlesen

IPF erweitert Online-Angebot für Ärzte

Fachinformationen für Ärzte und medizinisches Personal zum Thema Labordiagnostik bietet der neue Ärztebereich auf dem Onlineportal des Infozentrums für Prävention und Früherkennung (IPF). Das IPF stellt Expertenempfehlungen rund um Labortests, Hinweise zu Prä- und Postanalytik sowie Hilfestellungen zur Abrechnung von Laborleistungen zur Verfügung. Broschüren, Gesprächsleitfäden und Wartezimmermaterialen runden den IPF-Service ab. … weiterlesen

IPF-Faltblätter: neue Patienteninformationen zur Gesundheitsvorsorge

Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) hat vier Faltblätter mit aktuellen Informationen neu aufgelegt. Damit reagiert das IPF auf Entwicklungen im Gesundheitswesen. Die Faltblätter mit dem aktuellen Stand des Vorsorge-Wissens zu den Themen Darmkrebs, Neugeborenenscreening, HPV-Impfung und Tuberkulose können kostenfrei bei IPF bestellt oder direkt auf www.vorsorge-online.de heruntergeladen werden. … weiterlesen

„Besser leben mit Labor“: neue Kampagne klärt über Wert der Labordiagnostik auf

Fast zwei Drittel (64 Prozent) aller klinischen Diagnosen beruhen auf Labortests. Die Kosten für diese Untersuchungen liegen bezogen auf die Gesamtheit der Gesundheitskosten bei nur drei Prozent. Mit einer neuen Kampagne wollen Diagnostik-Hersteller und Labormediziner den Wert der Labordiagnostik nun öffentlich bekannter machen. Mit dabei: D-Man, der Held der Diagnostik. Auf Plakaten ertappt er Erreger, spürt Erbkrankheiten auf und ermittelt gegen Stoffwechselstörungen. Die Kampagnen-Webseite www.besser-leben-mit-labor.de informiert zusätzlich über die Möglichkeiten der Labormedizin. Hinter der Kampagne steht der Verein Akkreditierte Labore in der Medizin e.V. (ALM) und der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH). … weiterlesen

Infografik-Service des IPF

Übersichtlich, aktuell, fundiert - mit seinen Infografiken unterstützt das IPF die Gesundheitsaufklärung und bietet Redaktionen für ihre Berichterstattung rund um medizinische Themen kostenlose Infografiken an. Die Themen reichen von A wie Antibiotika bis Z wie Zecken. Journalisten können sich die Grafiken kostenlos herunterladen und für ihre redaktionelle Berichterstattung nutzen. … weiterlesen

Im Fokus: Von der Blutabnahme bis zum Laborbefund – IPF informiert über Blutdiagnostik

BERLIN – Kleiner Tropfen, große Wirkung: Etwa 85 Prozent aller Analysen im Labor werden auf Basis von Blutproben gemacht, schätzen Experten. Zwei Drittel aller Diagnosen und Therapieentscheidungen basieren auf dem Einsatz von Labortests. Dabei macht die Labordiagnostik insgesamt nicht mehr als drei Prozent aller Ausgaben in der gesetzlichen Krankenversicherung aus. Sie ist damit ein schnelles und kostengünstiges Instrument, das der Medizin und dem Gesundheitssystem zur Verfügung steht und ohne das kein Arzt heute praktizieren könnte. Sie ermöglicht die Früherkennung von Krankheiten und deren rechtzeitige Behandlung. Ein Grund für das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF), sein aktuelles Schwerpunktthema dem Lebenssaft „Blut“ zu widmen und zu erläutern, was Innovationen in der Blutdiagnostik heute leisten. … weiterlesen

Thrombose und Thrombophilie: Info-Poster des IPF erklärt Risikofaktoren

BERLIN – In Deutschland hat etwa jede 15. Frau und knapp jeder 30. Mann bereits einmal eine Thrombose der tiefen Beinvenen erlitten, so Experten des Robert Koch-Instituts (RKI). Bleiben die Blutgerinnsel unentdeckt, können sie gefährliche Folgeerkrankungen verursachen. Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) informiert mit einem großformatigen Poster über die wichtigsten Risikofaktoren für Thrombosen. Gesundheitsämter, Beratungsstellen, Arztpraxen und Interessierte können das Poster ab sofort kostenfrei beim IPF bestellen. … weiterlesen

IPF bietet Infografik-Service für Journalisten

BERLIN – Ob Antibiotika, Infektionskrankheiten, Krebserkrankungen, Rheuma oder Zecken: Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) unterstützt die Gesundheitsaufklärung und bietet Redaktionen für ihre Berichterstattung rund um medizinische Themen kostenlose Infografiken von A bis Z an. … weiterlesen

Multiresistente Keime: IPF unterstützt Forderung nach Patientenscreening

BERLIN – Die Bedrohung durch Keime, die gegen mehrere Antibiotikaklassen resistent geworden sind, wächst. Antibiotika versagen inzwischen immer häufiger auch bei sogenannten gramnegativen Bakterien. Wissenschaftler des Berliner Instituts für Hygiene und Umweltmedizin der Charité befürchten, dass 2050 in Europa mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben könnten als an Krebs. Mit einem Themenschwerpunkt informiert das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) auf www.vorsorge-online.de über die wichtigsten Gegenmaßnahmen. … weiterlesen