Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Männergesundheit: auf die Blase achten

Jedes Jahr erkranken hierzulande etwa 22.000 Männer an Blasenkrebs. Da die Erkrankung lange ohne Symptome verläuft, diagnostizieren Ärzte den Krebs bei etwa einem Drittel der Betroffenen erst in fortgeschrittenem Stadium: Der Tumor ist dann bereits in die Muskelschicht eingewachsen oder hat Metastasen gebildet. Neben regelmäßiger Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen sollten Männer zudem bei Beschwerden rechtzeitig ihren Arzt aufsuchen, rät das IPF. Labortests unterstützen bei der Diagnose. … weiterlesen

Polio – auf Impfschutz achten

Im Jahr 2002 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Region Europa zur poliofreien Zone – ein Erfolg des Impfprogramms gegen Polio. Weltweit kommt es aber immer wieder zu Ausbrüchen. Durch internationalen Reiseverkehr und Wanderbewegungen können Polio-Viren auch hierzulande immer wieder auftauchen, so Experten des Robert Koch-Instituts (RKI). Das IPF rät: Eltern sollten auf den Polio-Impfschutz bei ihren Kindern achten, Erwachsene ihren Impfstatus prüfen und sich impfen lassen. … weiterlesen

Osteoporose bei Männern

Osteoporose gilt für die meisten Menschen als typische Frauenkrankheit. Dabei brechen auch bei jedem fünften Mann die Knochen infolge einer Osteoporose-Erkrankung. In über der Hälfte der Fälle stecken jedoch andere Ursachen als bei Frauen hinter dem Knochenschwund: 50 bis 60 Prozent der betroffenen Männer leiden an einer so genannten sekundären Osteoporose. Wie stark die Knochen beim starken Geschlecht noch sind, zeigen unter anderem Laboruntersuchungen, so das IPF zum Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober. … weiterlesen

Krebs: Früherkennungsangebote nutzen

In Deutschland erkranken heutzutage fast doppelt so viele Menschen wie noch in den 1970er Jahren an Krebs. Experten erklären diese Zunahme unter anderem mit dem steigenden Alter der Bevölkerung – je mehr Lebensjahre, desto größer das Krebsrisiko. Experten des Robert Koch-Instituts (RKI) weisen darauf hin: Früh erkannt sind viele Krebserkrankungen mit sehr guten Überlebensaussichten verbunden. Zum Brustkrebsmonat Oktober ermutigt das IPF alle Versicherten, die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen der Krankenkassen zu nutzen. … weiterlesen

Rheuma mit Labortests erkennen

Schmerzende Gelenke, Erschöpfung, Müdigkeit, Fieber oder vermehrtes nächtliches Schwitzen – so vielfältig wie die Symptome sind auch die Formen rheumatischer Erkrankungen. Experten unterscheiden über 400 Krankheitsbilder. Labortests helfen dabei, die Art der rheumatischen Erkrankung genau zu bestimmen und effektiv zu behandeln, so das IPF zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2017. … weiterlesen

Epilepsie: mit Bluttests dem Gewitter im Gehirn auf der Spur

Etwa fünf Prozent aller Menschen erleben im Laufe ihres Lebens mindestens einen epileptischen Anfall. Aber nicht jeder Betroffene leidet an Epilepsie. Umso wichtiger ist die genaue Diagnose vom Neurologen. Zum Tag der Epilepsie am 5. Oktober 2017 informiert das IPF: Labortests unterstützen Mediziner bei der Suche nach der Ursache für das Gewitter im Gehirn, Blutanalysen helfen bei der Therapiekontrolle. … weiterlesen

Krebsvorsorge auch im Alter nutzen

Die Statistiken der Krebsregister zeigen: Etwa ein Fünftel der Krebsneuerkrankungen betrifft Patienten im Alter von 80, 85 oder mehr Jahren. Dafür, dass Tumore im Alter langsamer wachsen und eher harmlos bleiben, sehen Experten des Deutschen Krebsinformationszentrums keinen belastbaren Beleg. Zum Internationalen Tag der älteren Menschen ermutigt das IPF auch Ältere, die Früherkennungsprogramme der gesetzlichen Krankenkassen zu nutzen. So erhalten sie sich die Chance, rechtzeitig eine Behandlung einzuleiten, die möglichst viel Lebensqualität sichert. … weiterlesen

Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit finden

Der September gehört mit durchschnittlich etwa 60.000 Babys zu den geburtenstärksten Monaten im Jahr. Aber nicht alle Paare können sich über Nachwuchs freuen. Studien zeigen, dass 53 Prozent der Frauen und 62 Prozent der Männer zwischen 30 und 39 Jahren bereits länger als fünf Jahre aufs Wunschkind warten müssen. Die meisten von ihnen haben bisher nicht den Gedanken gehabt, dass es auf natürlichem Wege möglicherweise nicht klappt. Das IPF informiert: Labortests helfen dabei, gesundheitliche Ursachen für ungewollte Kinderlosigkeit zu finden – und wenn möglich zu behandeln. … weiterlesen

Sepsisverdacht – Symptome erkennen kann Leben retten

In Deutschland erkranken rund 280.000 Menschen jährlich an einer Sepsis - Tendenz steigend. Jeder vierte Patient stirbt an der Erkrankung. Laut Experten entwickeln sich 30 bis 40 Prozent aller Sepsis-Fälle zu Hause. Aber nur etwa 50 Prozent der Menschen in Deutschland kennen den Begriff Sepsis; die wenigsten wissen, dass die „Blutvergiftung“ lebensbedrohlich ist und dass es auf jede Minute ankommt. Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2017 informiert das IPF: Blutdiagnostik aus dem Labor steigern die Chance, die Erkrankung zu überstehen. … weiterlesen

Lust ohne Last: STI auf der Spur

Sexuell übertragbare Infektionen (STI) nehmen weltweit wieder zu. Auch in Deutschland registrieren Mediziner seit 2010 für meldepflichtige STI wie Syphilis steigende Fallzahlen. Umfragen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) offenbaren zudem lückenhaftes Wissen über STI. Chlamydien etwa, eine der häufigsten STI, kannten nur zehn Prozent der Befragten. Zum Welttag der sexuellen Gesundheit am 4. September 2017 informiert das IPF: Schämen muss sich für eine STI niemand. Wichtig ist es jedoch, sich gut zu informieren und bei Verdacht eine mögliche Infektion mit Labortests abzuklären. … weiterlesen