Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Das kalte Herz – Herzerkrankungen im Winter

Der Winter wirkt sich laut Deutscher Herzstiftung auf verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen negativ aus. Manche Krankheitsbilder treten im Winter sogar besonders häufig auf. Darum lohnt es sich zu wissen, wie fit das eigene Herz ist. Das IPF informiert: Labortests helfen dabei, die persönliche Herzgesundheit einzuschätzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkennen. … weiterlesen

­Magenverstimmung oder Reisemitbringsel?

Vor allem im Winter treiben Rota- und Noro-Viren hierzulande ihr Unwesen. Sie führen zu Unwohlsein, Magenschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen. Nicht jede Magenverstimmung geht indes auf heimische Erreger zurück. Immerhin gehören die Wintermonate zu den beliebten Reisezeiten in die Tropen. Damit nach der Flucht vorm deutschen kalten Winter alles gesund zugeht, sollten Reisende Beschwerden nach der Reise abklären lassen, so das IPF. … weiterlesen

Rheuma: auf Vitamin D achten

Die Sonne lässt sich in unseren Breitengraden im Winter nur selten sehen. Statistiken zählten für den Winter 2017/2018 zwischen 145 und 205 Sonnenstunden, je nach Bundesland. Dunkle Winter beeinträchtigen auch den Vitamin-D-Spiegel – der Körper kann Vitamin D nur mit Hilfe der UV-Strahlen im Sonnenlicht bilden. Besonders Menschen mit Rheuma-Erkrankungen sollten darauf achten, dass ihr Organismus ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Zu wenig davon kann die Autoimmunerkrankung befeuern. Wie es um die Versorgung mit Vitamin D bestellt ist, zeigt ein Bluttest, so das IPF. … weiterlesen

Gesundheitsvorsorge: Dieses Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze haben die meisten von uns zum Jahreswechsel. Studien belegen jedoch: Bei mehr als die Hälfte der Menschen siegt der innere Schweinehund schon vor Ende Januar wieder über die guten Vorsätze. Kein Wunder, nehmen sich die meisten doch zu viel vor: regelmäßig Joggen, nur noch gesund essen, kein Stress mehr. Erfolgreich umzusetzen ist jedoch ein ganz anderer Vorsatz, so das IPF: Endlich regelmäßig zur Vorsorge! … weiterlesen

Nur Winter oder krank?

In den Wintermonaten setzen Kälte und Dunkelheit vielen Menschen zu. Sie fühlen sich schlapp, leistungsschwach oder frieren verstärkt. Doch kalte Hände und Füße sowie Müdigkeit können auch auf Durchblutungsstörungen oder Stoffwechselerkrankungen zurückzuführen sein. Bluttests zeigen, ob organische Ursachen wie eine Gefäßerkrankung, Eisenmangel oder Schilddrüsenfunktionsstörungen vorliegen, so das IPF. … weiterlesen

Harnwegsinfektionen richtig diagnostizieren

Die meisten Harnwegsinfektionen (HWI) treten im Winter und Frühjahr auf. Feuchte Kälte begünstigt die Infektion. Kehren Blasenentzündungen trotz regelgerechter Therapie immer wieder auf, können weiterführende Untersuchungen die Ursache abklären. Damit sollten Betroffene nicht zu lange warten: Im schlimmsten Falle entsteht aus immer wiederkehrenden Infektionen einen Blasentumor. Das IPF informiert: Labortests helfen sowohl bei der Diagnose von HWI als auch dabei, Blasenkrebs frühzeitig zu erkennen. … weiterlesen

Grippe: impfen lassen!

Alle Jahre wieder: Winterzeit ist Grippezeit. Eine Impfung kann viele Krankheitsfälle verhindern oder den Verlauf einer Grippe (Influenza) mildern. Nach Beobachtungen des Robert Koch-Instituts beginnt die Grippewelle meist nach der Jahreswende. Da jedes Jahr andere Virenstämme ihr Unwesen treiben, muss die Impfung jährlich wiederholt werden. In der Regel dauert es zehn bis 14 Tage, bis der Impfschutz wirkt. Vor allem Risikopatienten und Menschen in Gesundheitsberufen sollten sich noch impfen lassen, so das IPF. … weiterlesen

HIV: mit Labortests Folgeerkrankungen auf der Spur

In Deutschland leben nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 88.400 Menschen mit einer HIV-Infektion. Zumindest hierzulande bedeutet HIV kein Todesurteil mehr. Studien zeigen: Junge Menschen, die mit modernen HIV-Medikamenten behandelt werden, haben eine nahezu normale Lebenserwartung. Eine frühe Diagnose bleibt jedoch wichtig. HIV begünstigt zudem die Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STI) wie Hepatitis B oder C, aber auch Folgeerkrankungen wie Nierenschwäche. Zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2018 informiert das IPF: Laboruntersuchungen helfen dabei, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. … weiterlesen

Lebergesundheit abklären

Experten der Deutschen Leberhilfe gehen davon aus, dass rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leberkrank sind, ohne es zu wissen. Lebererkrankungen verursachen lange Zeit keine Schmerzen und die Beschwerden sind in der Regel unspezifisch. Zum Deutschen Lebertag am Dienstag, den 20. November, schließt sich das IPF der Empfehlung der Deutschen Leberstiftung e.V. an: Auch Gesunde sollten regelmäßig ihre Leberwerte per Labortest überprüfen lassen. Früh erkannt sind Lebererkrankungen häufig gut behandelbar. … weiterlesen

Digitalisierung eröffnet neue Wege im Diabetes-Selbstmanagement

Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Viele wissen noch nichts von ihrer Erkrankung. Zudem rechnen Experten damit, dass pro Jahr etwa 300.000 Diabetespatienten neu hinzukommen. Mit der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung verbessern sich auch die Möglichkeiten des Selbstmanagements der Erkrankung. Zum Welt-Diabetestag am 14. November 2018 informiert das IPF: Neue Geräte erlauben ein detaillierteres Monitoring und Langzeitbetrachtungen. Blut- und Urintests unterstützen dabei, langfristig drohende Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. … weiterlesen