Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Harnwegsinfektionen richtig diagnostizieren

Die meisten Harnwegsinfektionen (HWI) treten im Winter und Frühjahr auf. Feuchte Kälte begünstigt die Infektion. Kehren Blasenentzündungen trotz regelgerechter Therapie immer wieder auf, können weiterführende Untersuchungen die Ursache abklären. Damit sollten Betroffene nicht zu lange warten: Im schlimmsten Falle entsteht aus immer wiederkehrenden Infektionen einen Blasentumor. Das IPF informiert: Labortests helfen sowohl bei der Diagnose von HWI als auch dabei, Blasenkrebs frühzeitig zu erkennen. … weiterlesen

Grippe: impfen lassen!

Alle Jahre wieder: Winterzeit ist Grippezeit. Eine Impfung kann viele Krankheitsfälle verhindern oder den Verlauf einer Grippe (Influenza) mildern. Nach Beobachtungen des Robert Koch-Instituts beginnt die Grippewelle meist nach der Jahreswende. Da jedes Jahr andere Virenstämme ihr Unwesen treiben, muss die Impfung jährlich wiederholt werden. In der Regel dauert es zehn bis 14 Tage, bis der Impfschutz wirkt. Vor allem Risikopatienten und Menschen in Gesundheitsberufen sollten sich noch impfen lassen, so das IPF. … weiterlesen

HIV: mit Labortests Folgeerkrankungen auf der Spur

In Deutschland leben nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung 88.400 Menschen mit einer HIV-Infektion. Zumindest hierzulande bedeutet HIV kein Todesurteil mehr. Studien zeigen: Junge Menschen, die mit modernen HIV-Medikamenten behandelt werden, haben eine nahezu normale Lebenserwartung. Eine frühe Diagnose bleibt jedoch wichtig. HIV begünstigt zudem die Ansteckung mit anderen sexuell übertragbaren Krankheiten (STI) wie Hepatitis B oder C, aber auch Folgeerkrankungen wie Nierenschwäche. Zum Welt-AIDS-Tag am 1. Dezember 2018 informiert das IPF: Laboruntersuchungen helfen dabei, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen. … weiterlesen

Lebergesundheit abklären

Experten der Deutschen Leberhilfe gehen davon aus, dass rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leberkrank sind, ohne es zu wissen. Lebererkrankungen verursachen lange Zeit keine Schmerzen und die Beschwerden sind in der Regel unspezifisch. Zum Deutschen Lebertag am Dienstag, den 20. November, schließt sich das IPF der Empfehlung der Deutschen Leberstiftung e.V. an: Auch Gesunde sollten regelmäßig ihre Leberwerte per Labortest überprüfen lassen. Früh erkannt sind Lebererkrankungen häufig gut behandelbar. … weiterlesen

Digitalisierung eröffnet neue Wege im Diabetes-Selbstmanagement

Mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an Diabetes. Viele wissen noch nichts von ihrer Erkrankung. Zudem rechnen Experten damit, dass pro Jahr etwa 300.000 Diabetespatienten neu hinzukommen. Mit der Digitalisierung der Gesundheitsversorgung verbessern sich auch die Möglichkeiten des Selbstmanagements der Erkrankung. Zum Welt-Diabetestag am 14. November 2018 informiert das IPF: Neue Geräte erlauben ein detaillierteres Monitoring und Langzeitbetrachtungen. Blut- und Urintests unterstützen dabei, langfristig drohende Folgeerkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. … weiterlesen

Selbst ist der Mann: Vorsorge mit Labor statt Kopf in den Sand

Auch Männer werden immer älter. Lag die Lebenserwartung in Deutschland für 1986 geborene Jungen noch bei 72 Jahren, kommen die heute Geborenen bereits auf 78 Jahre Lebenserwartung. Mit aktiver Gesundheitsvorsorge tun sich Männer hierzulande jedoch immer noch schwer. Regelmäßig zur Vorsorge zu gehen hilft dabei, die Lebensqualität zu steigern: Gerade Krankheiten wie Darm- und Prostatakrebs, die bei Männern mit am häufigsten zum Tode führen, lassen sich – früh erkannt – gut behandeln. Labordiagnostik hilft dabei. Zum Männergesundheitsmonat „Movember“ ermutigt das IPF Männer, nicht den Kopf in den Sand zu stecken, sondern ihre Gesundheit aktiv in die Hand zu nehmen und die gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen konsequent zu nutzen. … weiterlesen

Impfen schützt die Gesundheit

Gegen viele an sich tödliche Krankheiten gibt es inzwischen glücklicherweise wirksame Schutzimpfungen. Bestes Beispiel: Polio. In Deutschland trat Polio zuletzt Anfang der 1990er Jahre auf. 2002 erklärte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Europa offiziell für poliofrei – dank flächendeckender Impfmaßnahmen. Erkrankungen wie Masern, die sich ebenfalls zuverlässig mit Impfungen verhindern lassen, brechen hierzulande jedoch immer wieder aus. Konsequent die Impfungen für Kinder und Erwachsene zu nutzen, schützt auch vor Spätfolgen vermeintlich harmloser Kinderkrankheiten, so das IPF. … weiterlesen

Osteoporose: Labortests ermitteln Risiko

Laut Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO gehört Osteoporose zu den zehn häufigsten Erkrankungen weltweit. Für Deutschland gehen Experten des Dachverbands Osteologie e.V. (DVO) davon aus, dass 15 Prozent aller Frauen im Alter zwischen 50 und 60 Jahren sowie 45 Prozent aller Frauen im Alter von mehr als 70 Jahren am Knochenschwund (Osteoporose) leiden. Aber auch Männer trifft die Erkrankung. 17 Prozent der über 70-jährigen leben mit ihr. Zum Welt-Osteoporose-Tag am 20. Oktober 2018 rät das IPF, das persönliche Erkrankungsrisiko mit aussagekräftigen Labortests frühzeitig abklären zu lassen. … weiterlesen

Atemwegsinfektionen: Antibiotika vermeiden

Die kalte Jahreszeit beginnt und die Atemwegsinfektionen nehmen zu. Die Karten der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut zeigen für die vergangenen Jahre in den ersten Oktoberwochen eine leicht bis moderat erhöhte Aktivität von Erkältungs- und Grippeviren. Von ihnen ausgelöste Atemwegsinfektionen sind jedoch kein Grund für die Einnahme von Antibiotika, so das IPF vor der Erkältungssaison. … weiterlesen

Rheuma schneller erkennen

Im Oktober sind die Tage bereits kälter und oft auch feuchter. Da kann es schon mal in den Gelenken schmerzen. Mitunter weisen Gelenkschmerzen jedoch auf eine rheumatische Erkrankung hin. Studien zufolge bringen Betroffene allerdings frühe Anzeichen wie steife, schmerzende oder geschwollene Gelenke häufig nicht mit Rheuma in Verbindung. Zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2018 informiert das IPF: Eine frühe Diagnose begünstigt in der Regel den Behandlungserfolg. Labortests helfen dabei, die Ursachen für immer wieder oder dauerhaft schmerzende Gelenke zu finden. … weiterlesen