Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Gesundheit für die Venen

Alter, Ernährung, Lebensstil – und Veranlagung: Wie gut das Blut durch die Adern fließt, bestimmen auch die Gene. Fast zehn Prozent der Menschen in Deutschland neigen aufgrund vererbter Gerinnungsstörungen seit ihrer Geburt verstärkt zu Blutgerinnseln (Thrombophilie). Zum Deutschen Venentag am Samstag, den 21.04.2018, informiert das IPF: Labortests schafften Klarheit über das persönliche Thromboserisiko. … weiterlesen

Hindernisse auf dem Weg zum Wunschkind überwinden

Sechs Millionen Männer und Frauen zwischen 25 und 59 Jahren in Deutschland sind ungewollt kinderlos. Bei etwa einem Viertel von ihnen verhindern behandelbare medizinische Gründe eine Schwangerschaft. Dazu gehören etwa Hormonstörungen oder unerkannte sexuell übertragbare Infektionen (STI). Labortests klären, ob sie dem Wunschkind im Weg stehen. … weiterlesen

Osteoporose-Check bei frühzeitigen Wechseljahren

Statistisch gesehen steigt das Thermometer im April auf durchschnittlich zwölf Grad Celsius – keine schweißtreibenden Temperaturen. Allerdings können Hormonumstellungen wie die Wechseljahre trotz Frühlingsfrische zu Hitzewallungen führen. Bei etwa einem Prozent aller Frauen setzen die Wechseljahre bereits vor dem 40. Lebensjahr ein. Sie tragen ein erhöhtes Risiko für Folgeerkrankungen wie Osteoporose. Labortests klären sowohl die Ursache von Hitzewallungen als auch, wie es um die Knochengesundheit steht, so das IPF. … weiterlesen

Frühling genießen, vor Zecken schützen

Zecken regen sich bereits früh im Jahr: Spätestens ab März erwachen die Spinnentiere zu neuer Aktivität. Mit ihrem Biss können sie gefährliche Infektionskrankheiten wie Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und Borreliose auslösen. Das IPF rät, den Frühlingsstreifzug in Wald und Wiesen gut geschützt anzutreten. Kommt es doch zum Zeckenstich, klären Labortests bei Verdacht eine Infektion mit FSME-Viren oder Borrelien ab. … weiterlesen

Dauerhusten: an Tuberkulose denken

Die Erkältungssaison geht – der Husten bleibt? Das kann nicht nur lästig sein, sondern auch auf eine schwerwiegende Erkrankung hinweisen. Experten des Robert Koch-Instituts (RKI) empfehlen: Halten die Beschwerden länger als drei Wochen an, sollten Betroffene ihre Atemwege gründlich untersuchen lassen. Dabei sollten Patienten und Ärzte auch abklären … weiterlesen

Darmkrebs-Früherkennung nutzen

Experten des Robert Koch-Instituts (RKI) rechnen damit, dass 2018 hierzulande knapp 59.000 Patienten neu an Darmkrebs erkranken. Bei Männern und Frauen steht diese Krebsart an dritter Stelle der Sterbestatistik. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Seit vielen Jahren müssen Ärzte immer seltener die Diagnose Darmkrebs stellen. Fachmediziner führen das auf erfolgreiche Vorsorgeuntersuchungen zurück. Zum Darmkrebsmonat März ermutigt das IPF Versicherte, die Darmkrebsvorsorge aktiv in die Hand zu nehmen. Labortests in Kombination mit dem bewährten Verfahren der Darmspiegelung steigern die Chance, Vorstufen von Darmkrebs frühzeitig zu entdecken – und erfolgreich zu behandeln. … weiterlesen

Frauengesundheit: Wie steht es um die Niere?

Die chronische Nierenerkrankung (CKD) betrifft weltweit etwa 195 Millionen Frauen und ist derzeit die achthäufigste Todesursache bei Frauen. Jedes Jahr fallen ihr fast 600.000 Betroffene zum Opfer. Studien legen nahe, dass Frauen häufiger eine CKD entwickeln können als Männer (Frauen: 14 Prozent, Männer: 12 Prozent). Zum Weltnieren- und Weltfrauentag am 8. März 2018 informiert das IPF: Moderne Labortests zeigen Nierenprobleme frühzeitig an. … weiterlesen

Seltene Erkrankungen: keine Diagnose ohne Labormedizin

Geschätzte vier Millionen Menschen leiden hierzulande an einer seltenen Erkrankung (SE). Experten vermuten eine hohe Dunkelziffer, da viele SE nicht erkannt werden. Selten ist jedoch relativ: Insgesamt treten SE so häufig auf wie Volkskrankheiten. Zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28. Februar 2018 informiert das IPF: Moderne Labordiagnostik unterstützt Mediziner und Betroffene dabei, endlich eine Diagnose für unklare Beschwerden zu finden. … weiterlesen

Achtung, Allergie

Eigentlich sollten Pollen und Gräser im Winter Pause machen. Zunehmend klagen Allergiker jedoch auch über Symptome in den Wintermonaten. Neben Pollen gedeihen jedoch auch andere Allergene in der staubtrockenen Heizungsluft. Ob Pollen, Hausstaub oder doch eine Erkältung für rote Augen und eine Tropfnase verantwortlich sind, klären Labortests. Mit einer frühzeitigen Diagnose steigen die Chancen, Folgeerkrankungen zu vermeiden, so das IPF. … weiterlesen

Outdoor im Winter: Blase schützen

Schneespaziergang, Eisbahnvergnügen, Wintersport – auch in der kalten Jahreszeit gibt es draußen viel zu erleben. Wer sich zu sorglos gekleidet in den Winterspaß stürzt, riskiert jedoch eine Entzündung der Blase, des Harnleiters oder gar des Nierenbeckens. Bei der Diagnose zeigen Labortests das Ausmaß der Infektion an und welche Erreger die Infektion auslösen, so das IPF. … weiterlesen