Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Osteoporose frühzeitig erkennen

Glatte Straßen im Winter steigern das Risiko, auszurutschen und zu stürzen. Das kann besonders für Menschen mit Osteoporose heikel werden – ihre Knochen brechen schneller. Nach Angaben der Internationalen Osteoporosestiftung (IOF) kam es in Deutschland 2017 zu geschätzten 765.000 Knochenbrüchen aufgrund einer Osteoporose-Erkrankung. Wie es um die Knochengesundheit bestellt ist, zeigen Labortests, so das IPF. … weiterlesen

Krampfanfälle bei Kindern: Ursachenklärung mit Labortests

Etwa jede zweite Epilepsie-Erkrankung beginnt im Kindesalter. Je nach Art der Erkrankung können die Gewitter im Gehirn die Entwicklung beeinträchtigen. Nicht jeder Krampfanfall geht jedoch auf eine Epilepsie zurück. Umso wichtiger ist die genaue Diagnose. Zum Internationalen Epilepsietag am 11. Februar 2019 informiert das IPF: Laboruntersuchungen helfen dabei, die Ursache für Krampfanfälle festzustellen. … weiterlesen

Vorsorge- und Früherkennungsangebote gegen Krebs nutzen

Krebsfrüherkennungsuntersuchungen werden viel zu wenig genutzt. 2017 ging nur jede zweite Frau und nur jeder zehnte Mann zur kostenlosen Vorsorge. Krebs ist im Frühstadium meistens jedoch noch gut behandelbar. Manche Erkrankungen wie Darmkrebs und Gebärmutterhals-krebs bilden normalerweise über einen langen Zeitraum Vorstufen. Rechtzeitig erkannt lassen sie sich gut entfernen. Zum Weltkrebstag am 4. Februar 2019 ermutigt das IPF: Gründlich über die Vorsorgeangebote der Krankenkassen informieren und sie nutzen! … weiterlesen

Das kalte Herz – Herzerkrankungen im Winter

Der Winter wirkt sich laut Deutscher Herzstiftung auf verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen negativ aus. Manche Krankheitsbilder treten im Winter sogar besonders häufig auf. Darum lohnt es sich zu wissen, wie fit das eigene Herz ist. Das IPF informiert: Labortests helfen dabei, die persönliche Herzgesundheit einzuschätzen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu erkennen. … weiterlesen

­Magenverstimmung oder Reisemitbringsel?

Vor allem im Winter treiben Rota- und Noro-Viren hierzulande ihr Unwesen. Sie führen zu Unwohlsein, Magenschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen. Nicht jede Magenverstimmung geht indes auf heimische Erreger zurück. Immerhin gehören die Wintermonate zu den beliebten Reisezeiten in die Tropen. Damit nach der Flucht vorm deutschen kalten Winter alles gesund zugeht, sollten Reisende Beschwerden nach der Reise abklären lassen, so das IPF. … weiterlesen

Rheuma: auf Vitamin D achten

Die Sonne lässt sich in unseren Breitengraden im Winter nur selten sehen. Statistiken zählten für den Winter 2017/2018 zwischen 145 und 205 Sonnenstunden, je nach Bundesland. Dunkle Winter beeinträchtigen auch den Vitamin-D-Spiegel – der Körper kann Vitamin D nur mit Hilfe der UV-Strahlen im Sonnenlicht bilden. Besonders Menschen mit Rheuma-Erkrankungen sollten darauf achten, dass ihr Organismus ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Zu wenig davon kann die Autoimmunerkrankung befeuern. Wie es um die Versorgung mit Vitamin D bestellt ist, zeigt ein Bluttest, so das IPF. … weiterlesen

Gesundheitsvorsorge: Dieses Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze haben die meisten von uns zum Jahreswechsel. Studien belegen jedoch: Bei mehr als die Hälfte der Menschen siegt der innere Schweinehund schon vor Ende Januar wieder über die guten Vorsätze. Kein Wunder, nehmen sich die meisten doch zu viel vor: regelmäßig Joggen, nur noch gesund essen, kein Stress mehr. Erfolgreich umzusetzen ist jedoch ein ganz anderer Vorsatz, so das IPF: Endlich regelmäßig zur Vorsorge! … weiterlesen

Nur Winter oder krank?

In den Wintermonaten setzen Kälte und Dunkelheit vielen Menschen zu. Sie fühlen sich schlapp, leistungsschwach oder frieren verstärkt. Doch kalte Hände und Füße sowie Müdigkeit können auch auf Durchblutungsstörungen oder Stoffwechselerkrankungen zurückzuführen sein. Bluttests zeigen, ob organische Ursachen wie eine Gefäßerkrankung, Eisenmangel oder Schilddrüsenfunktionsstörungen vorliegen, so das IPF. … weiterlesen

Harnwegsinfektionen richtig diagnostizieren

Die meisten Harnwegsinfektionen (HWI) treten im Winter und Frühjahr auf. Feuchte Kälte begünstigt die Infektion. Kehren Blasenentzündungen trotz regelgerechter Therapie immer wieder auf, können weiterführende Untersuchungen die Ursache abklären. Damit sollten Betroffene nicht zu lange warten: Im schlimmsten Falle entsteht aus immer wiederkehrenden Infektionen einen Blasentumor. Das IPF informiert: Labortests helfen sowohl bei der Diagnose von HWI als auch dabei, Blasenkrebs frühzeitig zu erkennen. … weiterlesen

Grippe: impfen lassen!

Alle Jahre wieder: Winterzeit ist Grippezeit. Eine Impfung kann viele Krankheitsfälle verhindern oder den Verlauf einer Grippe (Influenza) mildern. Nach Beobachtungen des Robert Koch-Instituts beginnt die Grippewelle meist nach der Jahreswende. Da jedes Jahr andere Virenstämme ihr Unwesen treiben, muss die Impfung jährlich wiederholt werden. In der Regel dauert es zehn bis 14 Tage, bis der Impfschutz wirkt. Vor allem Risikopatienten und Menschen in Gesundheitsberufen sollten sich noch impfen lassen, so das IPF. … weiterlesen