Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Allergie nach dem Essen

Nach Angaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verträgt etwa jeder Fünfte in Deutschland bestimmte Lebensmittel nicht. Drei bis vier Prozent der Menschen hierzulande entwickeln sogar Lebensmittelallergien. Diese können bedrohliche Symptome wie Atemnot oder gar einen gefährlichen Allergieschock auslösen. Für die richtige Behandlung kommt es auf die genaue Diagnose an. Zum Deutschen Lebensmittelallergietag am Freitag, den 21. Juni 2019, informiert das IPF: Moderne Labortests klären, ob eine Unverträglichkeit oder Allergie vorliegt. … weiterlesen

Fettstoffwechsel in Ordnung?

Cholesterin gehört zu den wichtigen Stoffen, die der Körper braucht – allerdings nur in Maßen. Bei ungünstigen Konstellationen von LDL-und HDL-Cholesterin zu anderen Blutfettwerten können Gefäße Schaden nehmen. Dann drohen Gefäßerkrankungen und Herz-Kreislauf-Leiden. Nach Angaben der DGFF (Lipid-Liga) e.V. hat hierzulande jeder 250. Bürger dauerhaft zu hohe LDL-Cholesterinwerte. Zum Tag des Cholesterins am 14. Juni 2019 informiert das IPF: Einfache Labortests klären, wie fit der Fettstoffwechsel ist. … weiterlesen

Mit Kindern reisen – auf Impfschutz achten

Sommer, Sonne, Reisezeit: Auch wer keine Fernreisen unternimmt, sollte beim Nachwuchs auf den passenden Impfschutz achten. Im Süden Deutschlands und in Osteuropa treiben Zecken ihr Unwesen, der niedliche Waschbär in den USA kann Tollwut übertragen. Experten empfehlen, spätestens einen Monat vor Reisebeginn an die notwendigen Schutzimpfungen zu denken, so das IPF. … weiterlesen

Multiple Sklerose: Labortests helfen bei Diagnose

240.000 Menschen leben in Deutschland mit einer Multiplen Sklerose (MS). Die Betroffenen sind meist zwischen 20 und 40 Jahre alt. Bei MS greift das eigene Immunsystem das Nervensystem an. Meist tritt die Erkrankung schubweise auf. Die neurologischen Beschwerden sind jedoch sehr unterschiedlich. Darum ist MS schwer zu diagnostizieren. Zum Welt-MS-Tag am 30. Mai 2019 informiert das IPF: Bereits heute helfen verschiedene Labortests und Untersuchungsmethoden bei der Diagnose. Forscher suchen jedoch gezielt nach Biomarkern, so dass MS zukünftig mit Hilfe von Tests schneller und eindeutiger diagnostiziert werden kann. … weiterlesen

Harnwegsinfektion: Nicht immer sind Antibiotika nötig

Freibad, Grillabend, Lümmeln auf der Liegewiese – im Mai alles wieder möglich. Frischluftbegeisterte sollten aber darauf achten, dass es unten rum schön warm bleibt. Unterkühlt der Körper, steigt das Risiko für eine Harnwegsinfektion. Bei Symptomen wie Schmerzen beim Wasserlassen und ständigem Harndrang klärt ein Labortest, ob die Blase entzündet ist. Etwa jede zweite bis dritte unkomplizierte Harnwegsinfektion heilt von selbst wieder. Betroffene und Ärzte sollten besprechen, ob eine Therapie ohne Antibiotika in Frage kommt. … weiterlesen

Typ-2-Diabetes bei Kindern: Labortests erkennen Risikofaktoren

Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die in Deutschland an Diabetes Typ 2 erkranken, hat sich in den letzten zehn Jahren verfünffacht. Experten berechnen, dass pro Jahr etwa 200 Zwölf- bis Neunzehnjährige Typ-2-Diabetes entwickeln. Das IPF informiert: Kinder mit besonders hohem Risiko sollten frühzeitig auf Diabetes untersucht werden. Regelmäßige Laborkontrollen helfen dabei, Begleiterkrankungen frühzeitig zu entdecken und zu behandeln. … weiterlesen

Herzschwäche früh erkennen mit Labortests

Zwei bis drei Millionen Menschen sind hierzulande von Herzinsuffizienz betroffen, jeder zehnte Deutsche über 70 Jahre lebt mit chronischer Herzmuskelschwäche. Im Durchschnitt stirbt jeder zweite Patient innerhalb von fünf Jahren nach der Diagnose. Je früher eine Herzschwäche erkannt wird, desto besser stehen die Chancen, das Herz mit der richtigen Therapie zu stärken. Zum Europäischen Tag der Herzschwäche am Samstag, den 11. Mai 2019, informiert das IPF: Mittels moderner Labortests lässt sich eine Herzinsuffizienz bereits frühzeitig feststellen. … weiterlesen

Berufskrankheit Blasentumor

Zu den anerkannten Berufskrankheiten gehören Blasentumore. Fachgesellschaften gehen von jährlich 100 bis 200 solcher Fälle aus. Zum Tag der Arbeit am 1. Mai 2019 informiert das IPF: Immer wiederkehrende Blasenentzündungen, starker Harndrang, Blasenkrämpfe und blutiger Urin können auf bösartige Veränderungen hinweisen. Bei solchen Beschwerden sollten Arbeitnehmer, die mit Gefahrenstoffen umgehen, unbedingt beim Arzt ihre beruflichen Tätig-keiten zur Sprache bringen – auch, wenn diese schon länger zurückliegen. Moderne Labortests helfen dabei, Tumore frühzeitig zu entdecken. … weiterlesen

Wenn das Blut stockt - Thrombosegefahr erkennen

Jährlich erkranken in Deutschland etwa 100.000 Menschen an einer Venenthrombose, so die Deutsche Gefäßliga. Unentdeckt können verstopfte Gefäße zu schweren Komplikationen wie einer Lungenembolie führen. Nach Expertenberechnungen sterben hierzulande zwischen 40.000 und 100.000 Menschen pro Jahr an den Blutgerinnseln, die sich in der Lunge festsetzen. Auch jüngere Menschen sind betroffen. Zum Deutschen Venentag am 27.04.2019 informiert das IPF: Labortests klären, wie es um die Gefäßgesundheit bestellt ist. … weiterlesen

Ungewollt kinderlos: mit Labortests auf Ursachensuche

Babyboom in Deutschland: Statistiken zufolge steigt die Geburtenrate hierzulande seit fünf Jahren an. Diese gute Nachricht gilt jedoch nicht für alle Paare mit Kinderwunsch. Etwa jede fünfte Frau (22 Prozent) und jeder dritte Mann (32 Prozent) warten bereits zehn Jahre und länger auf ein Kind. Laboruntersuchungen bei Mann und Frau können dabei helfen, mögliche Stolpersteine auf dem Weg zum Wunschkind auszuräumen, so das IPF. … weiterlesen