Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Atemwegsinfektionen: Antibiotika vermeiden

Die kalte Jahreszeit beginnt und die Atemwegsinfektionen nehmen zu. Die Karten der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut zeigen für die vergangenen Jahre in den ersten Oktoberwochen eine leicht bis moderat erhöhte Aktivität von Erkältungs- und Grippeviren. Von ihnen ausgelöste Atemwegsinfektionen sind jedoch kein Grund für die Einnahme von Antibiotika, so das IPF vor der Erkältungssaison. … weiterlesen

Rheuma schneller erkennen

Im Oktober sind die Tage bereits kälter und oft auch feuchter. Da kann es schon mal in den Gelenken schmerzen. Mitunter weisen Gelenkschmerzen jedoch auf eine rheumatische Erkrankung hin. Studien zufolge bringen Betroffene allerdings frühe Anzeichen wie steife, schmerzende oder geschwollene Gelenke häufig nicht mit Rheuma in Verbindung. Zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2018 informiert das IPF: Eine frühe Diagnose begünstigt in der Regel den Behandlungserfolg. Labortests helfen dabei, die Ursachen für immer wieder oder dauerhaft schmerzende Gelenke zu finden. … weiterlesen

Gesund älter werden

Bis zum Jahr 2050 werden nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hierzulande etwa 23 Millionen Menschen im Alter über 65 Jahren leben. Studien zufolge bedrohen jedoch Zivilisationskrankheiten wie Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Lebensqualität im Alter. Zum Internationalen Tag der älteren Menschen am 1. Oktober 2018 informiert das IPF: Manches Gesundheitsrisiko im Alter lässt sich durch die regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen mindern. … weiterlesen

Frauenherzen: Gründliche Diagnostik rettet Leben

Herzinfarkte sind längst keine Männersache mehr. Zwar trifft der "Herzschlag" Frauen seltener als Männer, Frauen erleiden jedoch öfter Komplikationen und sterben häufiger an einem Infarkt. Nach neueren Studien lässt sich die Ursache dafür nicht einfach damit erklären, dass die Symptome bei Frauen unspezifischer sind. Was Frauenherzen anders schlagen lässt, ist noch unklar. Umso wichtiger: regelmäßige Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen. Zum Weltherztag am Samstag, den 29. September 2018, informiert das IPF: Labortests helfen dabei, das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen aufzuspüren. … weiterlesen

Gesundheitsvorsorge schon in jungen Jahren

Bereits nach der Geburt geht es los mit der Gesundheitsvorsorge. Auch nach dem Neugeborenenscreening stehen Kindern bis ins Jugendalter weitere Untersuchungen zu. So lassen sich etwa Schilddrüsenerkrankungen mit Labortests frühzeitig feststellen. Und Impfun-gen helfen dabei, gesund zu bleiben. Zum Weltkindertag am 20. September 2018 ermutigt das IPF alle Eltern dazu, die Vorsorgeangebote für ihren Nachwuchs zu nutzen. … weiterlesen

Sepsis: Frühe Diagnose rettet Leben

Jedes Jahr sterben hierzulande 60.000 Menschen an einer Sepsis. Damit ist die Infektion, bei der Bakterien nach und nach den gesamten Organismus vergiften, die dritthäufigste Todesursache in Deutschland. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung verbessern die Überlebenschancen um 50 Prozent. Zum Welt-Sepsis-Tag am 13. September 2018 informiert das IPF: Laboruntersuchungen sind unverzichtbar, um die Erreger der Infektion genau zu bestimmen und bekämpfen zu können; Risikopatienten sollten auf ausreichenden Impfschutz achten. … weiterlesen

Schutz für das Liebesleben

Sexuelle Gesundheit geht alle an: Studien zufolge hatte jedes zweite Mädchen und jeder dritte Junge in Deutschland vor dem 16. Lebensjahr bereits Geschlechtsverkehr; Sexualität gehört auch weit jenseits der 60 noch zum Leben dazu. Sexuell übertragbare Krankheiten (STI) können die Lust an der Liebe jedoch trüben. Zum Welttag der sexuellen Gesundheit am Dienstag, 4. September 2018, rät das IPF: Wer befürchtet, sich mit einer STI angesteckt zu haben, sollte einen Arzt aufsuchen. Labortests schaffen schnell Klarheit. … weiterlesen

Von wegen Erholung? An Reiseinfektionen denken

Manches Reisesouvenir ist weder erwünscht noch kommt es im Koffer mit nach Hause: Infektionen mit Bakterien, Parasiten oder Viren aus dem Urlaubsland können noch Wochen nach der Heimkehr ausbrechen. Fühlen sich Reiserückkehrer müde, schlapp und plagen sie Magen-Darm-Beschwerden, haben sie Hautveränderungen oder bekommen sie plötzlich hohes Fieber mit Kopf- und Gliederschmerzen, sollten sie sich untersuchen lassen und ihren Arzt über das Reiseziel informieren, rät das IPF. Labortests klären, ob Beschwerden tatsächlich auf eine Reiseinfektion zurückgehen. … weiterlesen

Allergie statt Obstgenuss

Im Monat August werden beliebte Früchte wie Äpfel und Birnen erntereif. Nicht alle Menschen können die guten Gaben jedoch gefahrlos genießen. Allergische Reaktionen auf bestimmte Früchte treten vor allem als Kreuzallergien zutage. Das IPF informiert: Wie genau mögliche Beschwerden nach dem Verzehr von Äpfeln, Birnen oder auch Zitrusfrüchten mit einer Allergie zusammenhängen, klären Labortests. … weiterlesen

Nachtschweiß: Sommerhitze oder Erkrankung?

Bleibt es im Sommer auch nachts warm, können unangenehme Schwitzattacken den Schlaf vertreiben. Bei Frauen kann Nachtschweiß ein erstes Anzeichen der Wechseljahre sein. Aber auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma und manche Tumorerkrankungen können sich durch Nachtschweiß ankündigen. Wer wiederholt unter starkem Nachtschweiß leidet, sollte sich untersuchen lassen, rät das IPF. Labortests schaffen Klarheit. … weiterlesen