Für Gesundheit sorgen

Nicht alle Gesundheitsrisiken können Sie durch einen gesunden Lebensstil vermeiden. Manche haben Sie vielleicht geerbt. Andere ergeben sich einfach aus dem Verlauf des Lebens selbst, zum Beispiel bei Osteoporose: Der Knochenschwund tritt mit zunehmendem Alter auf. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen Ihnen dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. In den Vorsorgetipps des IPF finden Sie dafür viele nützliche Informationen.

 

Blutarmut – Frösteln trotz Sommerwärme

Sommer ja, aber bitte nicht zu heiß: Umfragen zufolge liegt die Wohlfühltemperatur für die meisten Menschen in Deutschland bei knapp 23 Grad. Das reicht für kurzärmlige Hemden und leichte Röcke. Wer sich dennoch am liebsten in dicke Pullover hüllen würde, schnell ermüdet, sich schwindlig fühlt und gar mit Atemnot kämpft, könnte an einer Anämie (Blutarmut) leiden. Bluttests zeigen, ob die Blutbildung des Organismus in Ordnung ist, so das IPF. … weiterlesen

Toxoplasmose-Test für Schwangere

Werdende Eltern tun viel für das gesundheitliche Wohl ihres Nachwuchses. Studien belegen etwa, dass nur ein Prozent aller Schwangeren hierzulande sich auf die in den Mutterschutzrichtlinien (MSR) vorgesehenen Untersuchungen beschränkt. Viele nutzen zusätzliche Tests, um die Gesundheit des Ungeborenen zu schützen. Ein Test auf Toxoplasmose gehört zu den Untersuchungen, die bisher nicht in den MSR vorgesehen sind. Dabei könnte laut Experten der Test das Infektionsrisiko deutlich senken, informiert das IPF. … weiterlesen

Medikamente im Sommer richtig dosieren

Gerade in den Hochsommermonaten ist jede flüssige Erfrischung willkommen. Wer jedoch auf Medikamente angewiesen ist, muss den individuellen Flüssigkeitshaushalt im Auge behalten. Trinken Patienten zu viel oder zu wenig, kann die Wirksamkeit der üblichen Dosis sich verändern. Das IPF rät: Mitunter hilft es, den Wirkstoffspiegel im Blut per Labortest zu überwachen. … weiterlesen

Hepatitis erkennen und behandeln

Etwa eine Million Menschen leiden in Deutschland unter einer Hepatitis-Infektion. Am gefährlichsten ist eine Infektion mit dem Hepatitis-Virus C (HCV). Unbehandelt kann sie langfristig zu Leberzirrhose, Leberkrebs oder gar zum Versagen des Organs führen. Heutzutage lässt sich die chronische Leberentzündung in 90 Prozent aller Fälle heilen. Zum Welt-Hepatitis-Tag am Freitag, den 28. Juli 2017 informiert das IPF: Wer befürchtet, sich angesteckt zu haben, sollte unbedingt die Diagnosemöglichkeiten per Labortest nutzen und sich behandeln lassen. … weiterlesen

Hochsommer: Vorsicht, Legionellen

Statistisch gesehen treten Infektionen mit Legionellen vor allem in den Sommermonaten auf. Der Grund: Nicht nur Sonnenanbeter, auch Erreger wie Legionellen lieben die Wärme. In 24 bis 25 Grad warmem Wasser gedeihen besonders gut. Steht dieses etwa länger in unbenutzten Leitungen, kann das Risiko steigen, eine durch Legionellen verursachte Lungenentzündung zu bekommen (Legionellen-Pneumonie). Bei grippeähnlichen Symptomen im Sommer klären Blut- und Urintests, ob Legionellen die Beschwerden verursachen. … weiterlesen

Neugeborenenscreening auch nach Hausgeburt

Für die meisten Kinder beginnt das Abenteuer Leben hierzulande in den Sommermonaten Juli und August. Der Großteil der Neugeborenen kommt im Kreißsaal zur Welt. Durchschnittlich etwa 10.000 bis 11.000 Kinder werden jedoch zu Hause oder im Geburtshaus geboren. Auch ihnen steht das Neugeborenenscreening zu: Mittels einer Blutprobe des Babys untersuchen Ärzte mit Hilfe von 14 Laborparametern die neuen Erdenbürger auf Stoffwechselerkrankungen und Hormonstörungen. … weiterlesen

Beim Sommercamping an Zeckenschutz denken

Ob Zelt oder Campingbus: Immer mehr Menschen urlauben in der Natur. Von 2001 bis 2014 stieg allein die Zahl der Übernachtungen auf deutschen Campingplätzen von 21 Millionen auf 30 Millionen. Oft mogeln sich jedoch Zecken als ungebetene Gäste in den Schlafsack. Sie übertragen Frühsommermeningoezephalitis (FSME) und Borreliose. Wer die Sommerferien

draußen verbringt, sollte daher gegen FSME geimpft sein. … weiterlesen

Inkontinenz in den Wechseljahren: Harnwegsinfektion abklären

Die Blase drückt, die Toilette ist nah, aber nein … wieder sind ein paar Tropfen zu früh abgegangen. Harninkontinenz ist ein Tabuthema – wer seine Blase nicht kontrollieren kann, schweigt lieber. Häufig betrifft die Blasenschwäche Frauen in den Wechseljahren. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass mehr als 50 Prozent von ihnen an Harninkontinenz leiden. In manchen Fällen resultiert diese jedoch aus einer Harnwegsinfektion. Zur World Continence Week vom 19. bis 25. Juni weist das IPF darauf hin: Urintests gehören zur Abklärung, welche Ursachen hinter ungewolltem Urinabgang stecken. … weiterlesen

Gesund Grillen – was Diabetiker beachten müssen

Endlich Sommer! Im Garten, im Park oder am See genießen viele Menschen jetzt mit Freunden und Familie die warmen Sonnenstrahlen, zum Beispiel bei einem Grillfest. Oft gibt es vor allem deftige Speisen. Besonders Diabetiker sollten aber bewusst und fettarm genießen. Wird der Grillabend doch einmal intensiver, helfen Blutzuckerselbstmessungen bei der richtigen Insulingabe, so das IPF. … weiterlesen

Blutspenden und Hepatitis: Sicherheit mit Labordiagnostik

Blutspenden können Leben retten. Experten schätzen, dass 80 Prozent aller Bundesbürger im Laufe ihres Lebens auf eine Blutkonserve angewiesen sind. Zum Weltblutspendentag am Mittwoch, 14.06.2017, informiert das IPF: Sich heute durch Blutspenden mit Hepatitis an-zustecken, ist nahezu ausgeschlossen. Seit 2001 testen Labormediziner jedes Blutprodukt in-tensiv auf Hepatitis-Viren und suchen gezielt nach einer Reihe weiterer Krankheitserreger. um Blutspenden sicher zu machen. … weiterlesen