Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Schwangerschaftsdiabetes: Experten fordern Kostenerstattung für Blutzuckermessgeräte

Jährlich entwickeln über 40 000 Schwangere einen Diabetes mellitus. Damit zählt Diabetes in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Betroffene Frauen müssen ihre Blutzucker- oder Glukosewerte regelmäßig kontrollieren. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert: Die Krankenkassen sollen die Kosten für die erforderlichen Messgeräte und Teststreifen verbindlich übernehmen. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Gürtelrose: Experten empfehlen Schutzimpfung

Schmerzhafte Hautrötungen, Bläschen und starke Nervenschmerzen – die Gürtelrose (Herpes zoster) ist eine ernstzunehmende Erkrankung. Seit Dezember empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) beim Robert-Koch-Institut (RKI): Alle Menschen hierzulande sollen ab 60 Jahre eine Gürtelrose-Schutzimpfung erhalten. Menschen mit einer Grundkrankheit oder Immunschwäche raten die Experten, sich bereits ab einem Alter von 50 Jahren impfen zu lassen. … weiterlesen

Weihnachtsmarkt trotz Diabetes genießen

Geröstete Maronen, Glühwein und Lebkuchen – viele köstliche Düfte ziehen in der Weihnachtszeit durch die Straßen. Diabetiker sollten einige Regeln einhalten, damit der Besuch auf dem Weihnachtsmarkt den Blutzucker nicht aus der Bahn wirft. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Rheuma: auf Vitamin D achten

Die Sonne lässt sich in unseren Breitengraden im Winter nur selten sehen. Statistiken zählten für den Winter 2017/2018 zwischen 145 und 205 Sonnenstunden, je nach Bundesland. Dunkle Winter beeinträchtigen auch den Vitamin-D-Spiegel – der Körper kann Vitamin D nur mit Hilfe der UV-Strahlen im Sonnenlicht bilden. Besonders Menschen mit Rheuma-Erkrankungen sollten darauf achten, dass ihr Organismus ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Zu wenig davon kann die Autoimmunerkrankung befeuern. Wie es um die Versorgung mit Vitamin D bestellt ist, zeigt ein Bluttest, so das IPF. … weiterlesen

Gesundheitsvorsorge: Dieses Jahr wird alles anders!

Gute Vorsätze haben die meisten von uns zum Jahreswechsel. Studien belegen jedoch: Bei mehr als die Hälfte der Menschen siegt der innere Schweinehund schon vor Ende Januar wieder über die guten Vorsätze. Kein Wunder, nehmen sich die meisten doch zu viel vor: regelmäßig Joggen, nur noch gesund essen, kein Stress mehr. Erfolgreich umzusetzen ist jedoch ein ganz anderer Vorsatz, so das IPF: Endlich regelmäßig zur Vorsorge! … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis A kann zu Leberversagen führen; das Hepatitis B-Virus ist 100mal infektiöser als das HIV-Virus und kann bis zu sieben Tage außerhalb des Körpers überleben; etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung tragen das Hepatitis C-Virus in sich. Im Jahr 2016 rief die WHO einen Aktionsplan ins Leben, um Hepatitis B und C bis 2030 weltweit einzudämmen bzw. zu eliminieren. In Deutschland sagten bereits 2013 federführende Organisationen in Sachen Lebergesundheit wie etwa die Deutsche Leberstiftung und die Deutsche Leberhilfe mit einem nationalen Aktionsplan der Hepatitis den Kampf an. Ob weltweit oder national – Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der Hepatitis ist neben Prävention eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis