Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Sexuell übertragbare Infektionen erkennen

Handfest gewordenen Urlaubsflirts können fiese Folgen haben. Vor allem bei ungeschütztem Sex droht Ansteckung mit sexuell übertragbaren Infektionen (STI). Gemein: Die Erreger infizieren nicht nur Genitalien. Mitunter verletzen sie auch die Haut, Augen, Zunge und Mundschleimhaut. Oft werden diese Symptome von Betroffenen falsch interpretiert – und die Infektion erst mit Verspätung behandelt. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Gesundheitsrisiko schlanke Beine

Zu viel Gewicht auf die Waage zu bringen fördert Diabetes und belastet Herz und Kreislauf. Eine neue Studie zeigt nun: Auch fast jeder fünfte schlanke Mensch läuft Gefahr, Diabetes zu bekommen oder an Herzkreislauferkrankungen zu erkranken. Schuld ist eine Fehlfunktion der Fettspeicherung, so Tübinger Wissenschaftler des Deutschen Zentrum für Diabetesforschung und des Helmholtz Zentrums München. … weiterlesen

Heißes Sommerwetter befeuert Schwangerschaftsdiabetes

Mediziner beobachten, dass Schwangere in besonders warmen Sommern häufiger mit Schwangerschaftsdiabetes zu kämpfen haben als in Jahren mit eher kühlen Temperaturen. Studien zeigen: Bleibt das Thermometer im gemäßigten Bereich, funktioniert der Stoffwechsel besser, das Risiko einer Insulinresistenz der Zellen liegt niedrig. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Blutarmut – Frösteln trotz Sommerwärme

Sommer ja, aber bitte nicht zu heiß: Umfragen zufolge liegt die Wohlfühltemperatur für die meisten Menschen in Deutschland bei knapp 23 Grad. Das reicht für kurzärmlige Hemden und leichte Röcke. Wer sich dennoch am liebsten in dicke Pullover hüllen würde, schnell ermüdet, sich schwindlig fühlt und gar mit Atemnot kämpft, könnte an einer Anämie (Blutarmut) leiden. Bluttests zeigen, ob die Blutbildung des Organismus in Ordnung ist, so das IPF. … weiterlesen

Toxoplasmose-Test für Schwangere

Werdende Eltern tun viel für das gesundheitliche Wohl ihres Nachwuchses. Studien belegen etwa, dass nur ein Prozent aller Schwangeren hierzulande sich auf die in den Mutterschutzrichtlinien (MSR) vorgesehenen Untersuchungen beschränkt. Viele nutzen zusätzliche Tests, um die Gesundheit des Ungeborenen zu schützen. Ein Test auf Toxoplasmose gehört zu den Untersuchungen, die bisher nicht in den MSR vorgesehen sind. Dabei könnte laut Experten der Test das Infektionsrisiko deutlich senken, informiert das IPF. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Allergie - Diagnose aus dem Labor

Allergien breiten sich aus. Fast jeder dritte Erwachsene reagiert mindestes einmal in seinem Leben allergisch – auf Gräser, Schimmel, Nahrungsmittel, Hausstaub, Medikamente, Insektenstiche oder vieles andere. Etwa 20.000 Substanzen können eine Allergie auslösen. Ebenso vielfältig und individuell äußern sich die Beschwerden. Umso wichtiger ist es, die Auslöser der Beschwerden (Allergene) genau zu bestimmen. Bei der Suche nach Allergenen helfen Labortests. Mit ihnen können Ärzte bis zu 700 verschiedene Allergieauslöser erkennen.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis