Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Studien sagen Diabetes Typ 1 den Kampf an

Mehr als 30.000 Kinder und Jugendliche unter 20 Jahren in Deutschland leiden unter Diabetes Typ 1 – der häufigsten Stoffwechselerkrankung im Kinder- und Jugendalter. Mehrere Studien sollen aktuell dazu beitragen, Erkrankungsrisiken bei Kindern frühzeitig zu erkennen und die Krankheit zu lindern oder sogar ganz zu verhindern. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Weniger Versicherte zur Darmkrebsvorsorge - Machen Sie es besser!

Darmkrebsvorsorge rettet Leben. Dennoch nutzen offenbar immer weniger Versicherte das Angebot der Darmkrebsvorsorge. Zumindest für Berlin und Brandenburg registrieren Krankenkassen sinkende Teilnehmerzahlen, wenn es um den Labortest auf verborgenes Blut im Stuhl (iFOBT) geht. Dabei ist der Test einfach, sicher – und trägt dazu bei, Darmkrebserkrankungen zu verhindern. … weiterlesen

Schwangerschaftsdiabetes: Experten fordern Kostenerstattung für Blutzuckermessgeräte

Jährlich entwickeln über 40 000 Schwangere einen Diabetes mellitus. Damit zählt Diabetes in der Schwangerschaft (Gestationsdiabetes zu den häufigsten Schwangerschaftskomplikationen. Betroffene Frauen müssen ihre Blutzucker- oder Glukosewerte regelmäßig kontrollieren. Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) fordert: Die Krankenkassen sollen die Kosten für die erforderlichen Messgeräte und Teststreifen verbindlich übernehmen. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Osteoporose frühzeitig erkennen

Glatte Straßen im Winter steigern das Risiko, auszurutschen und zu stürzen. Das kann besonders für Menschen mit Osteoporose heikel werden – ihre Knochen brechen schneller. Nach Angaben der Internationalen Osteoporosestiftung (IOF) kam es in Deutschland 2017 zu geschätzten 765.000 Knochenbrüchen aufgrund einer Osteoporose-Erkrankung. Wie es um die Knochengesundheit bestellt ist, zeigen Labortests, so das IPF. … weiterlesen

Krampfanfälle bei Kindern: Ursachenklärung mit Labortests

Etwa jede zweite Epilepsie-Erkrankung beginnt im Kindesalter. Je nach Art der Erkrankung können die Gewitter im Gehirn die Entwicklung beeinträchtigen. Nicht jeder Krampfanfall geht jedoch auf eine Epilepsie zurück. Umso wichtiger ist die genaue Diagnose. Zum Internationalen Epilepsietag am 11. Februar 2019 informiert das IPF: Laboruntersuchungen helfen dabei, die Ursache für Krampfanfälle festzustellen. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis A kann zu Leberversagen führen; das Hepatitis B-Virus ist 100mal infektiöser als das HIV-Virus und kann bis zu sieben Tage außerhalb des Körpers überleben; etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung tragen das Hepatitis C-Virus in sich. Im Jahr 2016 rief die WHO einen Aktionsplan ins Leben, um Hepatitis B und C bis 2030 weltweit einzudämmen bzw. zu eliminieren. In Deutschland sagten bereits 2013 federführende Organisationen in Sachen Lebergesundheit wie etwa die Deutsche Leberstiftung und die Deutsche Leberhilfe mit einem nationalen Aktionsplan der Hepatitis den Kampf an. Ob weltweit oder national – Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der Hepatitis ist neben Prävention eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis