Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

GrippeWeb: Verbraucher forschen mit

Die Grippesaison rückt näher - und Patienten können bei der Erforschung der Infektionskrankheit mithelfen. Seit 2011 sammelt das Robert Koch-Institut (RKI) mit Hilfe von Patienten Daten dazu, wie aktiv Grippeviren in Deutschland sind. Beim Projekt "GrippeWeb" tauschen Betroffene ihre Erfahrungen mit der Grippe aus, unterstützen mit ihrer persönlichen Krankheitsgeschichte die Grippeforschung - und können auch noch wertvolle Preise gewinnen. Mitmachen lohnt sich also - auch in der Grippesaison 2018/2019. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Blasenentzündung auch ohne Antibiotika überstehen

Auch in einem goldenen Oktober wird es abends schon empfindlich kalt - und auch das Chillen ohne Sitzkissen kann zu unangenehmen Beschwerden führen. Brennen beim Wasserlassen und ständiger Harndrang legen den Verdacht auf eine Blasenentzündung nahe. Bei einer unkomplizierten Harnwegsinfektion (HWI) kommen Betroffene häufig auch ohne Antibiotika-Behandlung aus. Das reduziert das Risiko von Resistenzen und schont die Schleimhäute von Scheide und Darm. … weiterlesen

Im Fokus Hepatitis

Laut dem aktuellen Hepatitis-Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO verstarben im Jahr 2015 weltweit 1,34 Millionen Menschen an einer Hepatitis-Infektion. Damit fordern Leberentzündungen rund um den Globus mehr Todesopfer als HIV-Infektionen. Die meisten Opfer (96 Prozent) sterben an Hepatitis B und C. Hierzulande registrierte das Robert Koch-Institut für das Jahr 2017 um acht Prozent mehr Fälle von erstmals festgestellter Hepatitis C als 2016. Dazu kommt: Nicht alle Betroffenen wissen, dass sie sich mit Hepatitis angesteckt haben. Sie können die Erkrankung ungewollt weitergeben – und müssen mit einem deutlich erhöhten Krebsrisiko leben. Experten fordern daher ein Hepatitis-Screening, etwa im Rahmen des Check-up 35. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Atemwegsinfektionen: Antibiotika vermeiden

Die kalte Jahreszeit beginnt und die Atemwegsinfektionen nehmen zu. Die Karten der Arbeitsgemeinschaft Influenza am Robert Koch-Institut zeigen für die vergangenen Jahre in den ersten Oktoberwochen eine leicht bis moderat erhöhte Aktivität von Erkältungs- und Grippeviren. Von ihnen ausgelöste Atemwegsinfektionen sind jedoch kein Grund für die Einnahme von Antibiotika, so das IPF vor der Erkältungssaison. … weiterlesen

Rheuma schneller erkennen

Im Oktober sind die Tage bereits kälter und oft auch feuchter. Da kann es schon mal in den Gelenken schmerzen. Mitunter weisen Gelenkschmerzen jedoch auf eine rheumatische Erkrankung hin. Studien zufolge bringen Betroffene allerdings frühe Anzeichen wie steife, schmerzende oder geschwollene Gelenke häufig nicht mit Rheuma in Verbindung. Zum Welt-Rheuma-Tag am 12. Oktober 2018 informiert das IPF: Eine frühe Diagnose begünstigt in der Regel den Behandlungserfolg. Labortests helfen dabei, die Ursachen für immer wieder oder dauerhaft schmerzende Gelenke zu finden. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis A kann zu Leberversagen führen; das Hepatitis B-Virus ist 100mal infektiöser als das HIV-Virus und kann bis zu sieben Tage außerhalb des Körpers überleben; etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung tragen das Hepatitis C-Virus in sich. Im Jahr 2016 rief die WHO einen Aktionsplan ins Leben, um Hepatitis B und C bis 2030 weltweit einzudämmen bzw. zu eliminieren. In Deutschland sagten bereits 2013 federführende Organisationen in Sachen Lebergesundheit wie etwa die Deutsche Leberstiftung und die Deutsche Leberhilfe mit einem nationalen Aktionsplan der Hepatitis den Kampf an. Ob weltweit oder national – Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der Hepatitis ist neben Prävention eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis