Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Weniger Krebstote in der Europäischen Union

Laut einer internationalen Forschergruppe wird die Sterberate für Krebserkrankungen in der Europäischen Union sinken. Die Wissenschaftler aus Italien, der Schweiz und den USA berechneten, dass in den vergangenen 30 Jahren mehr als vier Millionen krebsbedingte Todesfälle in der EU verhindert werden konnten. Sie führen diese positive Entwicklung neben neuen Therapiemöglichkeiten auch auf verbesserte Möglichkeiten der Früherkennung zurück. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Penicillin: Allergietest schützt auch vor Antibiotika-Resistenzen

„Sind Sie allergisch gegen Penicillin?“ Etwa jeder zehnte Patient in Deutschland [c1] antwortet auf diese Frage beim Arzt mit „Ja“. Experten gehen jedoch davon aus, dass diese Antwort in etwa 80 Prozent der Fälle falsch ist. Eine aktuelle Studie aus Kanada stellte fest: Viel zu häufig greifen Ärzte bei bloßem Verdacht auf eine Penicillin-Allergie zu Reserveantibiotika – und viel zu wenige Patienten wissen, ob sie wirklich gegen das Medikament allergisch sind. … weiterlesen

Gefährliche Impflücken bei Keuchhusten

Seit Jahresbeginn zählten Experten des Robert Koch-Instituts bereits 1.554 neue Keuchhusten-Patienten. Im gesamten Jahr 2016 lag die Zahl der Erkrankungen bei rund 22.000 Fällen. Die Infektion ist hochansteckend. Die Bakterien verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen oder Sprechen. Besonders für Säuglinge kann die Erkrankung gefährlich werden. Eine Impfung schützt sie sowie Jugendliche und Erwachsene. Allerdings besitzt je nach Lebensalter nur jeder fünfte bis zehnte Erwachsene einen Impfschutz. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Aschermittwoch für die Leber

Karneval – das geht nur mit Alkohol? In Umfragen bejaht das fast jeder Zweite (46 Prozent) der Jecken. Ohne Kater übersteht man den Aschermittwoch allerdings deutlich besser – und auch im restlichen Jahr freut sich der Organismus übermäßigen Alkoholkonsum. Zu viel vom Destillierten, Gebrauten oder Gekelterten schädigt auf Dauer die Leber. Regelmäßige Labortests zeigen, wie es um die Lebergesundheit bestellt ist und können Einsicht in das eigene Trinkverhalten schaffen, so das IPF. … weiterlesen

Reisemedizin für Wintermüde

Kalt und nass – so präsentiert sich hierzulande ein normaler Februar. Im Durchschnitt misst das Thermometer nur zwischen zwei und vier Grad über Null. Viele Wintermüde zieht es zu dieser Jahreszeit in wärmere Regionen der Welt. Das IPF rät: Damit Reisende Sonne und Strand ungetrübt genießen können, sollten sie auf den richtigen Impfschutz achten und vor Ort ein paar einfache Regeln beachten. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Blut und Blutdiagnostik

Kleiner Tropfen, große Wirkung: Meist reicht schon ein einziger Tropfen aus, um Ärzte bei der Suche nach gesundheitlichen Risikofaktoren oder nach der treffenden Diagnose auf die richtige Spur zu bringen.  Blutuntersuchungen helfen auch dabei, die richtigen Medikamente auszuwählen und Therapien erfolgreich zu überwachen. Das IPF erklärt gemeinsam mit Prof. Dr. med. Jan Kramer,, Labormediziner und Beirat des IPF, warum ausgerechnet das Blut so viel über die Gesundheit verrät und wie Labormediziner dem Blut die wichtigen Informationen entlocken.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis