Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Herz und Hitze

Nach vorübergehender Abkühlung sollen die Temperaturen in den nächsten Tagen wieder deutlich über 30 Grad klettern. Je nach Region bedeutet das mitunter Sprünge von mehreren Grad auf dem Thermometer. Solche Kapriolen können Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu schaffen machen. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Erst Badevergnügen, dann Durchfall

Durchfall, Magenschmerzen, Übelkeit und Fieber: Wenn bis zu zwölf Tagen nach dem Badevergnügen solche Beschwerden auftreten, können Sporentierchen die Übeltäter sein. Bis zu vier Prozent der Durchfallerkrankungen gehen auf die Parasiten zurück. Sie übertragen die ansteckende Kryptosporidiose. Kinder im Alter zwischen sechs und 24 Monaten trifft die Infektion besonders häufig. … weiterlesen

Imprägnierte Kleidung erschwert Zeckenstich

Auch im Zeckensommer 2018 schützt eine korrekt durchgeführte Impfung am besten vor Infektionen wie der Frühsommermeningoenzephalitis (FSME). Sie kann durch die kleinen Blutsauger übertragen werden. Gegen Borreliose hingegen gibt es noch keine Impfung. Aber vielleicht bald die persönliche Schutzkleidung, wie eine Studie aus den USA nahelegt. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Nachtschweiß: Sommerhitze oder Erkrankung?

Bleibt es im Sommer auch nachts warm, können unangenehme Schwitzattacken den Schlaf vertreiben. Bei Frauen kann Nachtschweiß ein erstes Anzeichen der Wechseljahre sein. Aber auch Autoimmunerkrankungen wie Rheuma und manche Tumorerkrankungen können sich durch Nachtschweiß ankündigen. Wer wiederholt unter starkem Nachtschweiß leidet, sollte sich untersuchen lassen, rät das IPF. Labortests schaffen Klarheit. … weiterlesen

Zeckensommer 2018 – Minivampire auch nachts aktiv

Experten sind sich einig: 2018 ist ein Zeckenjahr. Nach Sonnenuntergang werden die kleinen Blutsauger besonders aktiv. Ihr Stich kann Frühsommermeningoenzephalitis (FSME) und Lyme-Borreliose übertragen. Wer laue Sommernächte im Grünen genießen möchte, sollte daher auf FSME-Impfung und Zeckenschutz achten, rät das IPF. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Tuberkulose

Die Aufgabe, Tuberkulose endgültig zu beseitigen, stellt auch Länder wie Deutschland  vor eine große Herausforderung. Im Kampf gegen die Tuberkulose und zunehmende Resistenzen der Erreger gegen Antibiotika spielen Labordiagnostik und die Weiterentwicklung schneller, zuverlässiger Testverfahren eine Schlüsselrolle.

 

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis