Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Vorsicht bei Selbstmedikation

Mit dem Herbst kommen auch die Infektionen: So plagen etwa Erkältungen und Blasenentzündungen die Menschen oder die feuchtkalte Luft führt zu verspannten Muskeln und lässt Gelenke schmerzen. Dann liegt der Griff in die Hausapotheke liegt nahe. Allein in Baden-Württemberg nimmt ein Viertel der Befragten einer Forsa-Studie zufolge bei Beschwerden mindestens einmal im Monat rezeptfreie Medikamente. Das kann jedoch böse Folgen haben – gerade für Menschen mit Vorerkrankungen. Je nach Medikament müssen Wirkung und Nebenwirkung auch regelmäßig per Labortest kontrolliert werden. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

DGG fordert Standardimpfung gegen Herpes zoster für ältere Menschen

Experten der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie (DGG) kritisieren, dass die Impfung gegen Herpes zoster nicht mehr als Regelleistung verfügbar ist. Gerade ältere Personen tragen ein erhöhtes Risiko, an der „Gürtelrose“ zu erkranken, viele entwickeln starke bleibende Schmerzen. Trotz Schwächen des verfügbaren Impfstoffes fordern die Fachmediziner daher, dass Menschen ab 60 Jahren standardmäßig gegen Herpes zoster geimpft werden sollen. … weiterlesen

Hormonspiegel messen unterstützt personalisierte Brustkrebs-Früherkennung

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wollen Rechenmodelle verbessern, die zur Bewertung des individuellen Brustkrebsrisikos verwendet werden. Dabei helfen Blutproben, die bei der EPIC-Studie gesammelt wurden. Ein Ergebnis: Für Frauen nach den Wechseljahren werden die Ergebnisse präziser, wenn die Hormonwerte in die Rechnung einbezogen werden. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Osteoporose bei Männern

Osteoporose gilt für die meisten Menschen als typische Frauenkrankheit. Dabei brechen auch bei jedem fünften Mann die Knochen infolge einer Osteoporose-Erkrankung. In über der Hälfte der Fälle stecken jedoch andere Ursachen als bei Frauen hinter dem Knochenschwund: 50 bis 60 Prozent der betroffenen Männer leiden an einer so genannten sekundären Osteoporose. Wie stark die Knochen beim starken Geschlecht noch sind, zeigen unter anderem Laboruntersuchungen, so das IPF zum Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober. … weiterlesen

Krebs: Früherkennungsangebote nutzen

In Deutschland erkranken heutzutage fast doppelt so viele Menschen wie noch in den 1970er Jahren an Krebs. Experten erklären diese Zunahme unter anderem mit dem steigenden Alter der Bevölkerung – je mehr Lebensjahre, desto größer das Krebsrisiko. Experten des Robert Koch-Instituts (RKI) weisen darauf hin: Früh erkannt sind viele Krebserkrankungen mit sehr guten Überlebensaussichten verbunden. Zum Brustkrebsmonat Oktober ermutigt das IPF alle Versicherten, die Krebsfrüherkennungsuntersuchungen der Krankenkassen zu nutzen. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Allergie - Diagnose aus dem Labor

Allergien breiten sich aus. Fast jeder dritte Erwachsene reagiert mindestes einmal in seinem Leben allergisch – auf Gräser, Schimmel, Nahrungsmittel, Hausstaub, Medikamente, Insektenstiche oder vieles andere. Etwa 20.000 Substanzen können eine Allergie auslösen. Ebenso vielfältig und individuell äußern sich die Beschwerden. Umso wichtiger ist es, die Auslöser der Beschwerden (Allergene) genau zu bestimmen. Bei der Suche nach Allergenen helfen Labortests. Mit ihnen können Ärzte bis zu 700 verschiedene Allergieauslöser erkennen.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis