Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Schwangerschaftskomplikation schwächt Nieren

Etwa jede zehnte Schwangere leidet während der Schwangerschaft unter Bluthochdruck. Bei etwa zwei Prozent der Betroffenen zieht dieser auch Organe wie Niere, Leber und Lunge sowie das blutbildende System, das Zentralnervensystem und den Mutterkuchen in Mitleidenschaft. Ärzte sprechen dann von einer Präeklampsie. Wissenschaftler aus Dänemark haben in einer Studie festgestellt: Frauen, deren Schwangerschaft durch eine Präeklampsie kompliziert wird, entwickeln im späteren Leben häufiger eine chronische Nierenerkrankung. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Botox für die Blase

Gerade auf der Toilette und schon wieder meldet sich die Blase geradezu überfallsartig? Nicht immer steckt eine Blasenentzündung dahinter. Kommt es zu mehr als acht Toilettengängen pro Tag, sprechen Mediziner von einer Reizblase. Eine von acht Personen kämpft mit dieser Erkrankung. In besonders hartnäckigen Fällen können Botox-Injektionen helfen. … weiterlesen

Sexuelle Gesundheit: Wissen über HPV in Deutschland muss besser werden

Bestimmte Humane Papillomviren (HPV) können Krebserkrankungen wie Gebärmutterhalskrebs, Anal- und Peniskrebs sowie Krebs im Hals- und Rachenraum auslösen. Einer Umfrage zufolge wissen dies hierzulande jedoch nur 32 Prozent der 16- bis 60-Jährigen, nur 40 Prozent der Befragten kennen den Begriff HPV. Eine Impfung für Jungen und Mädchen schützt vor Ansteckung mit HPV. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Multiple Sklerose: Labortests helfen bei Diagnose

240.000 Menschen leben in Deutschland mit einer Multiplen Sklerose (MS). Die Betroffenen sind meist zwischen 20 und 40 Jahre alt. Bei MS greift das eigene Immunsystem das Nervensystem an. Meist tritt die Erkrankung schubweise auf. Die neurologischen Beschwerden sind jedoch sehr unterschiedlich. Darum ist MS schwer zu diagnostizieren. Zum Welt-MS-Tag am 30. Mai 2019 informiert das IPF: Bereits heute helfen verschiedene Labortests und Untersuchungsmethoden bei der Diagnose. Forscher suchen jedoch gezielt nach Biomarkern, so dass MS zukünftig mit Hilfe von Tests schneller und eindeutiger diagnostiziert werden kann. … weiterlesen

Harnwegsinfektion: Nicht immer sind Antibiotika nötig

Freibad, Grillabend, Lümmeln auf der Liegewiese – im Mai alles wieder möglich. Frischluftbegeisterte sollten aber darauf achten, dass es unten rum schön warm bleibt. Unterkühlt der Körper, steigt das Risiko für eine Harnwegsinfektion. Bei Symptomen wie Schmerzen beim Wasserlassen und ständigem Harndrang klärt ein Labortest, ob die Blase entzündet ist. Etwa jede zweite bis dritte unkomplizierte Harnwegsinfektion heilt von selbst wieder. Betroffene und Ärzte sollten besprechen, ob eine Therapie ohne Antibiotika in Frage kommt. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis A kann zu Leberversagen führen; das Hepatitis B-Virus ist 100mal infektiöser als das HIV-Virus und kann bis zu sieben Tage außerhalb des Körpers überleben; etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung tragen das Hepatitis C-Virus in sich. Im Jahr 2016 rief die WHO einen Aktionsplan ins Leben, um Hepatitis B und C bis 2030 weltweit einzudämmen bzw. zu eliminieren. In Deutschland sagten bereits 2013 federführende Organisationen in Sachen Lebergesundheit wie etwa die Deutsche Leberstiftung und die Deutsche Leberhilfe mit einem nationalen Aktionsplan der Hepatitis den Kampf an. Ob weltweit oder national – Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der Hepatitis ist neben Prävention eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis