Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Aktuell

Gefährliche Impflücken bei Keuchhusten

Mehr als 25.000 Menschen erkrankten im Jahr 2017 laut Robert-Koch-Institut an Keuchhusten. Die Infektion mit dem Bordetella-pertussis-Bakterium ist hochansteckend - und kann besonders für Säuglinge und Menschen mit schwachem Immunsystem lebensgefährlich werden. Die Bakterien verbreiten sich durch Tröpfcheninfektion beim Husten, Niesen oder Sprechen. Eine Impfung schützt. Allerdings besitzt je nach Lebensalter nur jeder fünfte bis zehnte Erwachsene einen Impfschutz. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Früherkennungsprogramm für Menschen mit angeborener Fettstoffwechselstörung

Nach Erkenntnissen von Fachmedizinern gehört die familiäre Hypercholesterinämie (FH) zu den häufigsten genetischen Störungen: Etwa einer von 250 Menschen leidet an der Krankheit. Sie führt dazu, dass Betroffene von Kindheit an einen gefährlich erhöhten LDL-Cholesterinspiegel haben. In der Folge entwickeln sie schon früh Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zum Herzinfarkt. Ein neues Register hilft dabei, diese Risikopatienten frühzeitig zu erkennen.

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„Personalisierte Medizin“: neues IPF-Faltblatt online

Wenige Tropfen Blut und einige Zellen - mehr benötigt die moderne Labormedizin nicht, um Therapien zielgerichteter zu machen, Nebenwirkungen zu vermeiden, Krankheitsverläufe besser einzuschätzen und Erkrankungen frühzeitiger zu erkennen. Mit seinem neuen Faltblatt erklärt das IPF, wie personalisierte Medizin funktioniert und welche Vorteile Patienten davon haben. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

Weitere Nachrichten

Achtung, Allergie

Eigentlich sollten Pollen und Gräser im Winter Pause machen. Zunehmend klagen Allergiker jedoch auch über Symptome in den Wintermonaten. Neben Pollen gedeihen jedoch auch andere Allergene in der staubtrockenen Heizungsluft. Ob Pollen, Hausstaub oder doch eine Erkältung für rote Augen und eine Tropfnase verantwortlich sind, klären Labortests. Mit einer frühzeitigen Diagnose steigen die Chancen, Folgeerkrankungen zu vermeiden, so das IPF. … weiterlesen

Outdoor im Winter: Blase schützen

Schneespaziergang, Eisbahnvergnügen, Wintersport – auch in der kalten Jahreszeit gibt es draußen viel zu erleben. Wer sich zu sorglos gekleidet in den Winterspaß stürzt, riskiert jedoch eine Entzündung der Blase, des Harnleiters oder gar des Nierenbeckens. Bei der Diagnose zeigen Labortests das Ausmaß der Infektion an und welche Erreger die Infektion auslösen, so das IPF. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Seltene Erkrankungen

Seltene Erkrankungen verlaufen meist chronisch und führen häufig zu einer verkürzten Lebenserwartung, Die Diagnose zieht sich oft  lange hin. Ohne Labordiagnostik könnten Ärzte  den „Seltenen“ nicht auf die Spur kommen. Gemeinsam mit Prof. Dr. med. Jürgen Schäfer, einem der führenden Experten für seltene Erkrankungen in Deutschland, informiert das IPF über Perspektiven bei der Diagnose seltener Erkrankungen.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis