Willkommen beim IPF!

Mit regelmäßiger Vorsorge ersparen Sie sich viel Leid und bewahren Ihre Lebenskraft. Denn das Wissen über die Voraussetzungen für ein gesundes Leben wächst ständig. So lassen sich heute viele Krankheiten vermeiden, noch bevor sie entstehen. Andere können in einem frühen Stadium leichter behandelt werden.

 

Aktiv vorsorgen

Viele Vorsorgeuntersuchungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) finanziert. Im Einzelfall können auch zusätzliche Untersuchungen sinnvoll sein, deren Kosten noch nicht von der GKV übernommen werden. Ob selbst finanziert oder kostenfrei: Das IPF informiert Sie auf diesen Seiten sowie mit Faltblättern und Broschüren, wie Sie Ihre Gesundheitsvorsorge mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin verbessern und mitgestalten können.

Weitere Nachrichten

Herzinfarkt bei Frauen: schneller den Notarzt rufen

Frauen rufen zügig den Notarzt, wenn bei ihrem Partner Verdacht auf Herzinfarkt besteht – bei eigenen Herzproblemen tun sie das aber viel später. Mitunter ist das zu spät. Das berichten Kardiologen bei der ESC-Tagung. Ein Grund: Herzinfarkte äußern sich bei Frauen häufig mit anderen Symptomen als bei Männern. … weiterlesen

Resistente Keine: immer mehr schwere Infekte

Multiresistente Keime verursachen in Europa immer mehr schwere Infekte. Die meisten Patienten stecken sich in Kliniken und Praxen an, so eine Studie. Die Weltgesundheitsorganisation WHO kritisiert: Antibiotika werden von Medizinern zu leichtfertig verschrieben – und von Patienten zu leichtfertig verlangt. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

Tipp der Woche

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Darmkrebsmonat: Wie macht man bloß den Stuhltest?

Darmkrebs gehört zu den häufigsten Krebserkrankungen in Deutschland. Die Heilungschancen stehen bei frühzeitiger Diagnose jedoch besonders gut. So kann bereits ein einfacher Stuhltest erste Anzeichen wie verborgenes Blut im Stuhl entdecken. Allerdings nutzen immer weniger Menschen diese Vorsorgemöglichkeit. Zum Darmkrebsmonat März informiert das IPF: Moderne Testkits lassen sich unkompliziert bedienen. Ein paar Tricks erleichtern die mitunter lebensrettende Früherkennung zusätzlich. … weiterlesen

Tuberkulose: nach drei Wochen Husten zum Test

In der Erkältungssaison ist Husten nicht ungewöhnlich. Bleibt der Husten jedoch auch im Frühling hartnäckig, sollten Betroffene die Ursache klären. Zu den Krankheiten, die sich häufig zunächst mit länger anhaltendem Husten zeigen, gehört Tuberkulose. Weltweit ist die Infek-tionskrankheit noch lange nicht besiegt. Auch hierzulande treten immer wieder einzelne Fälle auf. Zum Welt-Tuberkulose-Tag am 24. März rät das IPF: Wenn Husten länger als drei Wochen anhält, ist ein Besuch beim Arzt sinnvoll. … weiterlesen

"An apple a day..."
Angebissener Apfel

Sich ausgewogen zu ernähren ist schon einmal ein guter Anfang, wenn Sie gesund bleiben möchten. Auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und moderne Labordiagnostik unterstützen Sie dabei, Ihre Gesundheit zu erhalten. Nutzen Sie den Tipp der Woche, um sich über geeignete Angebote zu informieren.

Im Fokus

Hintergrundwissen und Tipps für Verbraucher – in der Rubrik "Im Fokus" präsentiert das IPF kompaktes Gesundheitswissen zu einem ausgewählten Schwerpunktthema. Einzelne Krankheitsbilder sowie umfassende Gesundheitsthemen werden aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet und patientenfreundlich aufbereitet.

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Aktuelles Thema

Hepatitis – Labortests enttarnen heimliche Epidemie

Hepatitis A kann zu Leberversagen führen; das Hepatitis B-Virus ist 100mal infektiöser als das HIV-Virus und kann bis zu sieben Tage außerhalb des Körpers überleben; etwa zwei Prozent der Weltbevölkerung tragen das Hepatitis C-Virus in sich. Im Jahr 2016 rief die WHO einen Aktionsplan ins Leben, um Hepatitis B und C bis 2030 weltweit einzudämmen bzw. zu eliminieren. In Deutschland sagten bereits 2013 federführende Organisationen in Sachen Lebergesundheit wie etwa die Deutsche Leberstiftung und die Deutsche Leberhilfe mit einem nationalen Aktionsplan der Hepatitis den Kampf an. Ob weltweit oder national – Voraussetzung für die erfolgreiche Bekämpfung der Hepatitis ist neben Prävention eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung.

 

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Vorsorgen mit Labortests

Schon heute erstellen Ärzte 64 Prozent aller Diagnosen mit Hilfe von Untersuchungen aus dem Labor. Die Untersuchung von Blut, Urin oder Gewebe im Reagenzglas hilft dabei, Gesundheitsrisiken zu verringern, Krankheiten früh zu erkennen, genaue Diagnosen zu stellen und gezielt zu behandeln.

 

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Gut vorbereitet zum Arzt

Für einige Patienten bedeutet ein Arztbesuch Stress, andere nehmen ihre Arzttermine ganz gelassen wahr. Zu welchem der beiden Typen Sie auch gehören – eine gute Vorbereitung hilft Ihnen, im Gespräch mit Ihrem Arzt alle wichtigen Informationen zu erhalten und keine Ihrer Fragen zu vergessen.

 

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Warteraum in einer Arztpraxis