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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Tipp der Woche

Osteoporose bei Männern

Osteoporose gilt den meisten Menschen als typische Frauenkrankheit. Dabei brechen auch bei jedem fünften Mann die Knochen infolge einer Osteoporose-Erkrankung. In über der Hälfte der Fälle stecken jedoch andere Ursachen als bei Frauen hinter dem Knochenschwund. Wie stark die Knochen noch sind, zeigen unter anderem Laboruntersuchungen, so das IPF zum Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober.

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Vorsorge in Zahlen

Rheuma: 13 Monate bis zur Diagnose

Bis Rheuma-Patienten sich einem qualifizierten Facharzt wie etwa einem internistischen Rheumatologen vorstellen können, vergehen durchschnittlich 13 Monate. Bei Morbus Bechterew vergehen sogar im Schnitt mehr als vier Jahre, bis die fachärztliche Behandlung beginnen kann.

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Im Fokus

Allergie - Diagnose aus dem Labor

Fast jeder dritte Erwachsene reagiert mindestes einmal in seinem Leben allergisch. Etwa 20.000 Substanzen können eine Allergie auslösen. Ebenso vielfältig und individuell äußern sich die Beschwerden.  Bei der Suche nach Allergenen helfen Labortests. Mit ihnen können Ärzte bis zu 700 verschiedene Allergieauslöser erkennen.

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Nachgefragt

Hepatitis C-Screening für alle?

IPF-Beirat Prof. Dr. Jan Kramer hat mit seinem Team und Medizinkollegen in einer Studie geprüft: Ist ein Screening auf Hepatitis C im Rahmen des Check-up 35 sinnvoll? Das IPF fragt nach Ergebnissen und Empfehlungen.

 

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Aktuelles

Osteoporose bei Männern

Osteoporose gilt für die meisten Menschen als typische Frauenkrankheit. Dabei brechen auch bei jedem fünften Mann die Knochen infolge einer Osteoporose-Erkrankung. In über der Hälfte der Fälle stecken jedoch andere Ursachen als bei Frauen hinter dem Knochenschwund: 50 bis 60 Prozent der betroffenen Männer leiden an einer so genannten sekundären Osteoporose. Wie stark die Knochen beim starken Geschlecht noch sind, zeigen unter anderem Laboruntersuchungen, so das IPF zum Welt-Osteoporosetag am 20. Oktober. … weiterlesen

Vorsicht bei Selbstmedikation

Mit dem Herbst kommen auch die Infektionen: So plagen etwa Erkältungen und Blasenentzündungen die Menschen oder die feuchtkalte Luft führt zu verspannten Muskeln und lässt Gelenke schmerzen. Dann liegt der Griff in die Hausapotheke liegt nahe. Allein in Baden-Württemberg nimmt ein Viertel der Befragten einer Forsa-Studie zufolge bei Beschwerden mindestens einmal im Monat rezeptfreie Medikamente. Das kann jedoch böse Folgen haben – gerade für Menschen mit Vorerkrankungen. Je nach Medikament müssen Wirkung und Nebenwirkung auch regelmäßig per Labortest kontrolliert werden. … weiterlesen

Mit Urintests gegen unentdeckte urogenitale Infektionen

Durch Flucht und Migration kommen Menschen mit Krankheiten nach Europa und Deutschland, die hierzulande nicht oder nicht mehr bekannt sind. Eine wichtige Aufgabe für Ärzte ist es daher, sich mit entsprechenden Symptomen vertraut zu machen. Das gilt laut Fachmedizinern für Urologie etwa für Urogenitaltuberkulose und Bilharziose. Bei beiden Erkrankungen leisten Laboruntersuchungen wichtige Beiträge zur Diagnose. … weiterlesen

Osteoporose - das Geschlecht macht den Unterschied

 

Jeder fünfte Mann erleidet infolge von Osteoporose eine Fraktur. Die Sterblichkeit von Männern infolge einer durch den Knochenschwund verursachten Hüftfraktur liegt mit 37 Prozent im ersten Jahr nach dem Knochenbruch doppelt so hoch wie bei Frauen. Auch wenn es schon zu einem Knochenbruch gekommen ist, wird die Krankheit bei Männern viel zu selten richtig diagnostiziert und therapiert. Die IPF-Infografik des Monats informiert übersichtlich über die unterschiedlichen Ursachen von Osteoporose bei Männern und Frauen.

 

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