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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Labormediziner vor gerendeter Doppelhelix
Tipp der Woche

Moderne Labormedizin: Informationen aus der Doppelhelix

Untersuchungen des Erbguts (DNA) helfen Ärzten, bei Tumorerkrankungen die richtigen Medikamente zu finden oder seltene Erkrankungen zu entdecken. Zum Welt-DNA-Tag am 25. April 2017 informiert das IPF, wie neue Laborverfahren dabei helfen können.

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Vorsorge in Zahlen

21.000 Gene in nur einem Tag

In den 21.000 Genen auf der menschlichen DNA-Kette verstecken sich Informationen, die bei der Erkennung, Diagnose und Behandlung von Krankheiten wichtig sein können. Moderne Laboranalysen wie das Next Generation Sequenzing helfen bei der Suche.

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Menschen aller Altersgruppen geben das Signal "Daumen hoch" für die Diabetes-Forschung
Im Fokus

Darmkrebs - Vorsorge rettet Leben

Früherkennung zahlt sich aus: Zwischen 2003 und 2013 erkrankten hierzulande etwa 16 Prozent weniger Patienten neu an Darmkrebs. Vorsorge kann den Ausbruch der Krankeit verhindern. Ab dem 1. April 2017 bieten Labortests in Kombination mit dem bewährten Verfahren der Darmspiegelung noch mehr Sicherheit bei der Früherkennung.

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Nachgefragt

Liquid Profiling - neue Ansätze der Blutdiagnostik

Prof. Berend Isermann, Beiratsmitglied des IPF und Präsident der Deutschen Vereinten Gesellschaft für Klinische Chemie
und Laboratoriumsmedizin (DGKL) und Leiter des Instituts für Klinische Chemie und Pathobiochemie am Universitäts-
klinikum Magdeburg, erläutert die diagnostischen Möglichkeiten des Liquid Profiling.

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Aktuelles

Moderne Labormedizin: Informationen aus der Doppelhelix

Labormedizinische Untersuchungen des Erbguts (DNA) in Blut, Gewebeproben oder anderen Körperflüssigkeiten helfen Ärzten dabei, bei Tumorerkrankungen die richtigen Medikamente zu finden oder seltene Erkrankungen zu entdecken. Zum Welt-DNA-Tag am Dienstag, den 25. April 2017, informiert das IPF darüber, wie neue Laborverfahren bei Diagnose und Vorsorge unterstützen können. … weiterlesen

Blase schützen im kalten Frühling

In der Walpurgisnacht rund ums Feuer sitzen, bei der Demo zum 1. Mai ein Kaffee auf dem Mäuerchen schlürfen oder auf der Café-Terrasse beim Ausflug Kuchen essen: Überall dort, wo der Mai mit sehr unfrühlingshaften Temperaturen Einzug hält, sollten Frauen auf gute Wärmepolster von unten achten. Bei Kälte haben Bakterien aufgrund schwächelnder Abwehr und geringerer Durchblutung im Beckenbereich leichtes Spiel. Schnell kommt es dann zu einer Blasenentzündung. … weiterlesen

Borreliose - viele Beschwerden, eine Ursache

 

Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Krankheit in Deutschland und Europa. Die Erkrankung kann noch Monate nach der Infektion ausbrechen und unbehandelt auch Jahre später noch vielfältige Beschwerden verursachen. Die IPF-Infografik des Monats gibt einen Überblick über die häufigsten Symptome.

 

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