• Über das IPF

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  • Tipp der Woche

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  • Vorsorge in Zahlen

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  • Im Fokus Männergesundheit - Update 2018

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  • Nachgefragt

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Das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF)

informiert Sie darüber, wie Sie mit den Möglichkeiten der modernen Labormedizin Ihre Gesundheit schützen oder frühzeitig Gesundheitsrisiken entdecken können.

 

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Tipp der Woche

Gesundheit für die Venen

Alter, Ernährung, Lebensstil – und Veranlagung: Wie gut das Blut durch die Adern fließt, bestimmen auch die Gene. Fast zehn Prozent der Menschen in Deutschland neigen aufgrund vererbter Gerinnungsstörungen seit ihrer Geburt verstärkt zu Blutgerinnseln (Thrombophilie). Labortests schafften Klarheit über das persönliche Thromboserisiko.

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Vorsorge in Zahlen

Ungewollt kinderlos: fast jedes zehnte Paar

In Deutschland ist fast jedes zehnte Paar zwischen 25 und 59 Jahren ungewollt kinderlos. Bei 30 bis 40 Prozent der Betroffenen verhindert eine medizinische Ursache die Familiengründung. In jedem fünften Fall sind beide Partner nur bedingt fruchtbar.

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Im Fokus

Männergesundheit - Update 2018

Seit dem ersten  IPF-Fokus Männergesundheit 2013 hat sich nur wenig verändert: Studien aus dem Jahr 2017 zufolge kennen zwar 80 Prozent der Männer in Deutschland den Check-up 35 und fast alle (90 Prozent) die Angebote zur Krebsvorsorge. Genutzt werden die diversen Untersuchungen jedoch nur von jedem Vierten . Mann, oh Mann!

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Nachgefragt

Hepatitis C-Screening für alle?

IPF-Beirat Prof. Dr. Jan Kramer hat mit seinem Team und Medizinkollegen in einer Studie geprüft: Ist ein Screening auf Hepatitis C im Rahmen des Check-up 35 sinnvoll? Das IPF fragt nach Ergebnissen und Empfehlungen.

 

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Aktuelles

Gesundheit für die Venen

Alter, Ernährung, Lebensstil – und Veranlagung: Wie gut das Blut durch die Adern fließt, bestimmen auch die Gene. Fast zehn Prozent der Menschen in Deutschland neigen aufgrund vererbter Gerinnungsstörungen seit ihrer Geburt verstärkt zu Blutgerinnseln (Thrombophilie). Zum Deutschen Venentag am Samstag, den 21.04.2018, informiert das IPF: Labortests schafften Klarheit über das persönliche Thromboserisiko. … weiterlesen

Neuer Schnelltest auf Legionellen im Wasser

Die Temperaturen klettern langsam in die Höhe. Das Wasser in Rohrleitungen, Warmwassersystemen oder Kühlanlangen wird wärmer. Damit steigt auch das Risiko, von Legionellen im Trink- oder Duschwasser. Die Bakterien können Lungenentzündung auslösen. Ein neuer Schnelltest weist die Erregerquelle nach – und braucht dafür nur eine halbe Stunde. … weiterlesen

Akutes Herzrisiko bei Niereninsuffizienz

Die KHK-Diagnose bei Nierenkranken ist lebenswichtig. Eine Studie zeigt: Die Krankenhausmortalität von Hämodialyse-Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt war gegenüber den Gesunden entsprechend doppelt so hoch (11,0 vs. 5,0 Prozent). Die Diagonose eines akuten Koronarsyndroms ist bei Nierenpatienten in der Tat schwieriger, gelingt aber bei entsprechender Sensibilisierung und folgerichtiger Labordiagnostik. … weiterlesen

FSME: Impfung schützt vor Langzeitfolgen

 

Zecken können Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Bei zehn bis 30 Prozent der Menschen mit Zeckenstich bricht die Erkrankung aus, mehr als ein Drittel der FSME-Patienten tragen dauerhafte neurologische Beeinträchtigungen davon. Bei etwa jedem zweiten Patienten entwickelt sich eine Hirnhautentzündung (Meningitis), bei vier von zehn Betroffenen entzündet sich zusätzlich das Hirngewebe (Meningoenzephalitis). Jeder zehnte erleidet zudem noch eine Entzündung des Rückenmarks. Experten der Deutschen Gesellschaft für Neurologie raten zur Impfung, um Spätfolgen zu vermeiden.

 

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