Willkommen beim IPF!

Krankheiten vorzubeugen gehört zu den Kernaufgaben ärztlichen Handelns. Das IPF unterstützt dabei mit umfassenden Informationen aus dem Bereich der Labordiagnostik. Etwa 64 Prozent aller Diagnosen beruhen schon heute auf Labortests. Auch ärztliche Präventionsempfehlungen bauen immer häufiger auf Laborbefunden auf. Gleichzeitig steigt der Beratungsbedarf bei den Patienten.

 

Die IPF-Ärzteseiten halten für Mediziner aktuelle Fachinformationen zum Thema Labordiagnostik sowie kostenloses Infomaterial für die Praxis und für Patienten bereit. Ausgewählte Terminhinweise informieren über  Veranstaltungen, bei denen auch die Labordiagnostik auf der Tagesordnung steht. Im geschlossenen Bereich unterstützt das IPF mit zahlreichen Arbeitshilfen den Praxisalltag.

 

 

Neues aus der Wissenschaft

S3-Leitlinie zu Hodentumoren veröffentlicht

Zum ersten Mal gibt es eine Leitlinie höchster Klassifikation zur Diagnose und Therapie von Keimzellentumoren der Hoden. Veröffentlicht wird sie im Rahmen des Leitlinienprogramms Onkologie, das die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und die Deutsche Krebshilfe aufgelegt haben. Im Rahmen der als verbindlich vorgeschlagenen Diagnostik spielen Laboruntersuchungen eine ebenso wichtige Rolle wie in der Nachsorge. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Impfung gegen Herpes zoster: bei Risikopatienten mit serologischer Testung

Steigendes Alter und geschwächte Immunkompetenz sind die wichtigsten Faktoren dafür, dass sich aus vor Jahrzehnten durchgemachten Windpocken eine Gürtelrose entwickelt. Der neue Impfstoff eignet sich auch für immungeschwächten Patienten, etwa nach einer onkologischen Therapie oder bei dauerhafter Immunsuppression, so das Robert Koch-Institut (RKI). Die neue Impfung für Patienten über 60 Jahre ist laut Beschluss des G-BA in allen Kassen erstattungsfähig. Bei Risikopatienten raten Experten in Einzelfällen zu einer serologischen Testung vor der Impfung. … weiterlesen

Enteroviren: Polio-ähnliche Erkrankung immer häufiger

Seit fünf Jahren beobachten Experten, dass zum Herbstbeginn in den USA und in Europa vermehrt Polio-ähnliche Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen auftreten. Verursacht wird die Akute schlaffe Myelitis (AFL) durch das Enterovirus D68 (EV68). Der Labornachweis gestaltet sich mitunter schwierig.

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IPF-Twittermeldungen

IPF-Faltblätter

Aktuelle Empfehlung

Warum und wann Antibiotika?

Zwischen 2007 und 2015 hat sich die Krankheitslast durch Infektionen mit antibiotika­resistenten Erregern in Europa wie in Deutschland deutlich erhöht. Zum Beispiel hat sich die Anzahl von Todesfällen durch carbapenem­resistente Klebsiella pneumoniae in diesem Zeitraum in der Europäische Union versechsfacht, die Anzahl an Todesfällen durch Escherichia coli mit Resistenz gegen Cephalosporine der dritten Generation hat sich vervierfacht. Nach aktuellen  Berechnungen des ECDC erkranken in der EU jährlich etwa 670.000 Menschen an Infektionen durch antibiotika­resistente Erreger; ca. 33.000 Menschen pro Jahr sterben daran. Für Deutschland beziffert das ECDC die Zahl der Menschen, die pro Jahr an Infektionen durch antibiotika­resistente Erreger erkranken, auf ca. 54.500  Betroffene; ca. 2.400 Menschen sterben daran. Umso wichtiger: Verständnis dafür schaffen, dass Antibiotika nur gezielt eingesetzt werden dürfen. Zudem können Patienten durch den richtigen Umgang mit den Medikamenten selbst dazu beitragen, dass die Behandlung mit Antibiotika gleich beim ersten Mal erfolgreich verläuft - und damit helfen, Resistenzentwicklungen zu vermeiden.

 

Mit dem IPF-Faltblatt "Warum und wann Antibiotika" können Sie Ihre Patienten über den rationalen Einsatz von Antibiotika informieren.

 

 

Bestellen Sie Ihre Wunschauflage kostenlos hier.

 


Termine

Aktuelle Termine

Diabetes Kongress 2019

Vom Mittwoch, 29. Mai bis Samstag, 01. Juni 2019 dreht sich im City Cube Berlin alles um das Thema Diabetes. Rund 6.000 Expertinnen und Experten tauschen sich über neue Entwicklungen zur Entstehung, Diagnose und Therapie von Menschen mit Diabetes aus. Ein Schwerpunkt dieses Jahr: Diabetes und Gender. … weiterlesen

Hilfen für die Praxis

Welche Neuerungen gibt es in Sachen Labordiagnostik? Welche Leistungen stehen meinen Patienten zu? Die Faktenblätter des IPF informieren Sie über den Einsatz von Laborleistungen zum Wohle Ihrer Patienten, die Labortipps erleichtern Ihnen die Abrechnung nach EBM und GOÄ. Unter der Rubrik "Im Fokus" finden Sie zudem Fachbeiträge zu den Einsatzmöglichkeiten der Labormedizin bei verschiedenen Krankheitsbildern. Zusätzlicher Service: eine Auswahl an Broschüren, Gesprächsleitfäden und anderen Dokumenten, die Sie in Ihrem Praxisalltag nutzen können. Um unsere exklusiven Informationen für Ärzte zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrem DocCheck-Kennwort in den geschützten Bereich von Vorsorge online ein.