Willkommen beim IPF!

Krankheiten vorzubeugen gehört zu den Kernaufgaben ärztlichen Handelns. Das IPF unterstützt dabei mit umfassenden Informationen aus dem Bereich der Labordiagnostik. Etwa 64 Prozent aller Diagnosen beruhen schon heute auf Labortests. Auch ärztliche Präventionsempfehlungen bauen immer häufiger auf Laborbefunden auf. Gleichzeitig steigt der Beratungsbedarf bei den Patienten.

 

Die IPF-Ärzteseiten halten für Mediziner aktuelle Fachinformationen zum Thema Labordiagnostik sowie kostenloses Infomaterial für die Praxis und für Patienten bereit. Ausgewählte Terminhinweise informieren über  Veranstaltungen, bei denen auch die Labordiagnostik auf der Tagesordnung steht. Im geschlossenen Bereich unterstützt das IPF mit zahlreichen Arbeitshilfen den Praxisalltag.

 

 

Weitere Nachrichten

Thrombose kann auf Krebs hindeuten

20 Prozent aller Thrombosen gehen auf eine Tumorerkrankung zurück – allerdings ist der Krebs mitunter noch gar nicht entdeckt, wenn es zu einer Thrombose oder Thromboembolie kommt. Der Welt-Thrombose-Tag am 13. Oktober rückt die wechselseitigen Beziehungen zwischen Krebs und Thrombose in den Fokus. … weiterlesen

Antibiotika-Resistenzen: sequentielle Therapie kann helfen

Eine Studie hat die Wirksamkeit der sequentiellen Antibiotika-Therapie nachgewiesen - zumindest gegen den Keim Pseudomonas aeruginosa. Ein Team des Kiel Evolution Center (KEC) an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) hat gemeinsam mit Wissenschaftlern am Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön und der schwedischen Universität Uppsala ein bisher unbekanntes Prinzip aufgedeckt, das eine neue, höchst nachhaltige Therapieform ermöglicht. … weiterlesen

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IPF-Faltblätter

Aktuelle Empfehlung

Volkskrankheit Diabetes

Über sechs Millionen Menschen leben hierzulande mit Diabetes. Bei weiteren ein bis zwei Millionen Menschen steht die Diagnose jedoch noch aus, sie selbst und ihre Ärzte wissen noch nichts von ihrer Erkrankung.

Und wie gut kennen Sie Ihre Patienten?

Diabetes sieht man den meisten Betroffenen nicht an. Auch die Symptome sind nicht immer eindeutig. Mit dem Check-up 35 erkennen Sie schnell und unkompliziert, ob Ihre Patienten Gefahr laufen, einen Diabetes zu entwickeln. Die Leistung belastet das Budget Ihrer Praxis nicht, Sie können den Check-up ohne Deckelung abrechnen. Weiterer Vorteil: In der Frühphase können Ihre Patienten durch Lebensstiländerungen das Fortschreiten der Erkrankung oft noch bremsen. Und je eher Sie als Arzt die Diagnose Diabetes stellen, desto besser können Sie gemeinsam mit Ihren Patienten Langzeitschäden an Gefäßen und Organen vorbeugen. Neue Therapieformen wie kontinuierliche Glukosemessung (CGM) oder Flash Glucose Monitoring (FGM) ermöglichen eine engmaschige Überwachung des Verlaufs des Blutzuckerspiegels. Die Stoffwechsellage wird hierdurch verbessert und das Risiko von Unterzuckerungen verringert. Zudem werden Folgeerkrankungen verzögert oder sogar vermieden.

 

 

Mit dem IPF-Faltblatt "Volkskrankheit Diabetes" können Sie Ihre Patienten umfassend über die Früherkennung und Therapie von Diabetes informieren.

 

 

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Hilfen für die Praxis

Welche Neuerungen gibt es in Sachen Labordiagnostik? Welche Leistungen stehen meinen Patienten zu? Die Faktenblätter des IPF informieren Sie über den Einsatz von Laborleistungen zum Wohle Ihrer Patienten, die Labortipps erleichtern Ihnen die Abrechnung nach EBM und GOÄ. Unter der Rubrik "Im Fokus" finden Sie zudem Fachbeiträge zu den Einsatzmöglichkeiten der Labormedizin bei verschiedenen Krankheitsbildern. Zusätzlicher Service: eine Auswahl an Broschüren, Gesprächsleitfäden und anderen Dokumenten, die Sie in Ihrem Praxisalltag nutzen können. Um unsere exklusiven Informationen für Ärzte zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrem DocCheck-Kennwort in den geschützten Bereich von Vorsorge online ein.