Willkommen beim IPF!

Krankheiten vorzubeugen gehört zu den Kernaufgaben ärztlichen Handelns. Das IPF unterstützt Sie dabei mit umfassenden Informationen aus dem Bereich der Labordiagnostik. Etwa 64 Prozent aller Diagnosen beruhen schon heute auf Labortests. Auch ärztliche Präventionsempfehlungen bauen immer häufiger auf Laborbefunden auf. Gleichzeitig wachsen das Interesse und der Beratungsbedarf der Patienten.

Die Ärzteseiten können Sie nutzen, um über Entwicklungen in der Labordiagnostik auf dem Laufenden zu bleiben. Das Portal fasst Innovationen, aktuelle Entwicklungen und wissenschaftliche Ergebnisse zusammen. Außerdem finden Sie hier interessante Termine.

Neues aus der Wissenschaft

Immer mehr Patienten mit nicht-alkoholischer Fettleber

Experten der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. (DGVS) rechnen zukünftig mit mehr Patienten, die an einer nicht-alkoholischen Fettleber (NAFLD) erkranken. Der Grund: Adipositas und Diabetes, die die Entstehung einer NAFLD begünstigen, nehmen zu. Zur Risikokontrolle eignen sich kombinierte Labortests. … weiterlesen

Weitere Nachrichten

Plötzlicher Herztod in frühen Jahren: Gentest für alle Menschen mit Kardiomyopathien

Kardiomyopathien werden oft durch nur ein einziges verändertes Gen verursacht. Allerdings ist nicht bei allen Betroffenen das gleiche Gen betroffen. Experten empfehlen Gentest für alle Menschen mit Kardiomyopathien. Stirbt ein Familienmitglied in jungen Jahren am plötzlichen Herztod, sollten sich auch symptomlose Verwandte unbedingt untersuchen lassen. Das Screening bietet die Chance auf maßgeschneiderte Prävention. … weiterlesen

Hämoglobinopathien werden durch Migration häufiger

Unklare Schmerzen, unklare Anämie – solche Symptome können auf Hämoglobinopathien hinweisen. Genetisch bedingte Bluterkrankungen sind in Deutschland eher selten. Aufgrund der Flüchtlingsbewegung wird eine entsprechende Differenzialdiagnostik bei Anämie jedoch immer häufiger notwendig, da in einigen Herkunftsländern die Prävalenz erblicher Blutkrankheiten höher liegt als in Deutschland. Darauf weisen Mediziner beim Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin hin. … weiterlesen

IPF-Twittermeldungen

IPF-Faltblätter

Aktuelle Empfehlung

„Durch Zecken übertragene Infektionskrankheiten“

Die Hochsaison für Zecken fällt nach wie vor mit der warmen Jahreszeit zusammen. Mancher Ausflug ins Grüne hat unliebsame Folgen: Im Jahr 2016 registrierte das Robert Koch-Institut (RKI) insgesamt 348 FSME-Erkrankungen. Das sind 59 Prozent mehr als 2015. Die Hälfte aller Patienten entwickelte ein klinisches Bild mit neurologischen Manifestationen einer Meningitis, Enzephalitis oder Myelitis.

 

Das Erkrankungsrisiko steigt ab dem Alter von 40 Jahren deutlich an. In den letzten Jahren (und vermehrt im Jahr 2016) beobachteten die RKI-Experten zudem auch in Bundesländern ohne FSME-Risikogebiete vereinzelt FSME-Erkrankungen. Sie empfehlen: Während der der Zeckensaison sollte bei entsprechender Symptomatik überall in Deutschland differentialdiagnostisch an FSME gedacht werden.

 

Mit dem IPF-Faltblatt „Durch Zecken übertragene Infektionskrankheiten können Sie Ihre Patienten umfassend über Vorsorgemaßnahmen wie etwa die FSME-Schutzimpfung informieren. Kostenlos und in Wunschauflage für Ihre Praxis.

 

Hier kostenlos  bestellen:

Hilfen für die Praxis

Welche Neuerungen gibt es in Sachen Labordiagnostik? Welche Leistungen stehen meinen Patienten zu? Die Faktenblätter des IPF informieren Sie über den Einsatz von Laborleistungen zum Wohle Ihrer Patienten, die Labortipps erleichtern Ihnen die Abrechnung nach EBM und GOÄ. Unter der Rubrik "Im Fokus" finden Sie zudem Fachbeiträge zu den Einsatzmöglichkeiten der Labormedizin bei verschiedenen Krankheitsbildern. Zusätzlicher Service: eine Auswahl an Broschüren, Gesprächsleitfäden und anderen Dokumenten, die Sie in Ihrem Praxisalltag nutzen können. Um unsere exklusiven Informationen für Ärzte zu lesen, loggen Sie sich bitte mit Ihrem DocCheck-Kennwort in den geschützten Bereich von Vorsorge online ein.