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Tipp der Woche vom 8.03.2010

Höheres Thrombose-Risiko während der Schwangerschaft

Thrombosen kommen während der Schwangerschaft häufiger vor als bei gleichaltrigen Frauen, die kein Baby erwarten. Kurz nach der Geburt erhöht sich das Risiko sogar um das Dreifache, warnt das Infozentrum für Prävention und Früherkennung (IPF) anlässlich des heutigen Internationalen Frauentages. Bestehen noch weitere Risikofaktoren, wie etwa eine vererbte Störung der Blutgerinnung, starkes Übergewicht oder Rauchen, steigt die Gefahr noch einmal deutlich an. Dies gilt auch, wenn die werdende Mutter schon einmal eine Thrombose hatte. All das ist aber kein Grund zur Sorge – vorausgesetzt, Sie lassen sich vom Arzt beraten und behandeln. Thrombosen können heute – auch bei Schwangeren – gut verhindert und therapiert werden, sofern sie frühzeitig erkannt werden.

Weitere Informationen enthält das Infoblatt „Thrombose und Thrombophilie“. Es kann kostenlos unter www.vorsorge-online.de herunter geladen werden. Auf der Internetseite des vom Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) unterstützten IPF sind darüber hinaus zahlreiche weitere Gesundheitstipps zu finden.

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, 21. Dezember 2009 um 13:31 Uhr
 
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